{"id":18311,"date":"2021-02-27T11:49:00","date_gmt":"2021-02-27T10:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=18311"},"modified":"2021-04-29T09:43:37","modified_gmt":"2021-04-29T07:43:37","slug":"produkt-des-monats-fosera-spark-netzunabhaengiges-licht-und-solarbetriebene-powerbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=18311","title":{"rendered":"Produkt des Monats: Fosera Spark &#8211; Netzunabh\u00e4ngiges Licht und solarbetriebene Powerbank"},"content":{"rendered":"\n<p>Dr. G\u00f6tz G\u00fcttich<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Fosera Spark handelt es sich um ein Akku-Pack, das die Anwender entweder \u00fcber das normale Stromnetz oder mit Hilfe einer Solarzelle aufladen k\u00f6nnen. Es erm\u00f6glicht das Aufladen von Ger\u00e4ten \u00fcber einen USB-Anschluss, beispielsweise von Smartphones und Tablets. Dar\u00fcber hinaus bringt das System auch zwei Lampen mit, die zur Beleuchtung von Zelten, H\u00fctten ohne Stromanschluss und \u00c4hnlichem zum Einsatz kommen k\u00f6nnen. Wir haben das Produkt im Detail unter die Lupe genommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"614\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-1024x614.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18312\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-1024x614.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-768x461.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-1536x922.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-2048x1229.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Fosera-SPARK-1320x792.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Fosera Spark (Bild: Fosera)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Zum Lieferumfang von Fosera Spark geh\u00f6rt neben dem eigentlichen Akku und der Solarzelle auch ein Ladekabel, mit der sich das Produkt \u00fcber ein handels\u00fcbliches USB-Ladeger\u00e4t aufladen l\u00e4sst Dazu kommen zwei dimmbare LED-Lampen. Die Dimmfunktion dieser Lampen ist allerdings nicht stufenlos, sondern erm\u00f6glicht die Einstellung der Lampen auf 15, 50 und 100 Prozent der m\u00f6glichen Helligkeit von 100 Lumen. Dabei gibt es die M\u00f6glichkeit, sie unabh\u00e4ngig voneinander zu dimmen. Damit man die Lampen gut im zu beleuchtenden Raum verteilen kann, verf\u00fcgen sie \u2013 genau wie das Solarpanel \u2013 \u00fcber Anschlusskabel von sechs Metern L\u00e4nge. Falls erforderlich, sind aber auch Verl\u00e4ngerungskabel erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die L\u00f6sung in Betrieb zu nehmen, reicht es aus, das Solarpanel, das f\u00fcr den Au\u00dfeneinsatz geeignet ist, in der Sonne aufzustellen oder anzubringen. Dabei empfiehlt der Hersteller einen Aufstellwinkel von mindestens 15 Grad. Alle anderen Komponenten von Forsa Spark d\u00fcrfen nur in Innenr\u00e4umen zum Einsatz kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir im Test das Solarpanel und die beiden Lampen mit dem Akku verbunden hatten, lie\u00dfen wir das System zun\u00e4chst einmal aufladen, was keine Probleme mit sich brachte. Um Unklarheiten zu vermeiden, steht eine Ladeanzeige zur Verf\u00fcgung, die Aufschluss \u00fcber die St\u00e4rke des Eingangsstroms gibt. Damit kann man sehen, ob das Panel richtig ausgerichtet wurde. Gr\u00fcn steht in diesem Zusammenhang f\u00fcr eine hohe, orange f\u00fcr eine mittlere und rot f\u00fcr eine geringe Ladeleistung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Betrieb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Ladezustand des Akkus wird im Betrieb \u00fcber eine Statusleiste in der Mitte des Ger\u00e4ts angezeigt, die angeht, wenn man eine der Tasten dr\u00fcckt. So ist man stets \u00fcber den Zustand des Systems auf dem Laufenden. Die Statusleiste zeigt Akkust\u00e4nde von 25, 50, 75 und 100 Prozent und macht zudem farblich darauf aufmerksam, wenn der Akku in den Energiesparmodus geht, der bei niedrigem Ladestand daf\u00fcr sorgen soll, dass noch Strom f\u00fcr die Beleuchtung zur Verf\u00fcgung steht. In diesem Modus aktiviert das System den USB-Ladeausgang und es lassen sich nur noch die Helligkeitsstufen mit 15 und 50 Prozent der Leuchtleistung nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fosera Spark ist in drei unterschiedlichen Varianten verf\u00fcgbar, die sich vor allem in der Kapazit\u00e4t unterscheiden. Spark 10 bringt 3,8 Amperestunden Leistung mit, Spark 20 7,6 und Spark 30 11,4. Als Batterie kommen jeweils LiFePO4-Akkus zum Einsatz. Die Gr\u00f6\u00dfe des Zentralger\u00e4ts liegt bei 130 mal 95 mal 51 Millimetern, die L\u00f6sung l\u00e4sst sich also leicht transportieren. F\u00fcr unseren Test stellte uns Fosera die Variante Spark 20 zur Verf\u00fcgung, die 302 Gramm wog und zu der ein Solarpanel mit den Ausma\u00dfen 270 mal 192 mal 17 Millimetern und einem Gewicht von 200 Gramm geh\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hersteller gibt f\u00fcr die Spark 20 eine Batterielaufzeit von 14 Stunden an. Im Test ma\u00dfen wir nach und kamen dabei zu folgenden Ergebnissen: Im Betrieb der beiden Lampen mit der niedrigsten Leuchtstufe (15 Prozent) hielt der Akku nach der Vollladung 106,75 Stunden durch, das entspricht etwa 4,5 Tagen. In der mittleren Einstellung mit 50 Prozent Leistung konnten wir das Licht 33,5 Stunden nutzen und bei 100 Prozent dauerte es immerhin noch 16,5 Stunden, bis der Akku leer war.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Laden eines Handys vom Typ Huawei Mate 20 am USB-Port der L\u00f6sung nahm etwas weniger als zwei Stunden in Anspruch, danach war der Akku halb leer. Die Aufladezeit mit dem Solarpanel ist wetterabh\u00e4ngig und deswegen nicht genau spezifizieren. L\u00e4dt man den Akku mit einem handels\u00fcblichen USB-Ladeger\u00e4t, so dauerte es in unserem Test 7,75 Stunden, bis er voll war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fosera Spark 20 ist leicht, einfach zu transportieren sowie in Betrieb zu nehmen und eignet sich damit sowohl f\u00fcr den Einsatz beim Zelten, als auch in abgelegenen H\u00fctten und an vergleichbaren Orten. W\u00e4hren das Aufladen von Ger\u00e4ten wie Handys den Akku durchaus beansprucht, punktet die L\u00f6sung als Beleuchtungsanlage mit langen Einsatzzeiten. Vor allem die 4,5 Tage bei 15 Prozent Leistung mit zwei Lampen \u00fcberzeugen. Das Licht erschien uns im Betrieb ein wenig hart, das h\u00e4ngt aber sicherlich vom jeweiligen Geschmack ab. Im Betrieb reicht die Helligkeit bei 15 Prozent Leistung auf jeden Fall locker aus, um f\u00fcr eine angenehme Hintergrundbeleuchtung zu sorgen. Der Modus mit 50 Prozent reicht zum Lesen, bei 100 Prozent Leistung kann man sich sogar auf die Suche nach kleinen Gegenst\u00e4nden machen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Hersteller hat uns das Produkt f\u00fcr diesen Test kostenlos und dauerhaft zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Bericht wurde davon nicht beeinflusst und bleibt neutral und unabh\u00e4ngig, ohne Vorgaben Dritter. Diese Offenlegung dient der Transparenz.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Fosera Spark handelt es sich um ein Akku-Pack, das die Anwender entweder \u00fcber das normale Stromnetz oder mit Hilfe einer Solarzelle aufladen k\u00f6nnen. Es erm\u00f6glicht das Aufladen von Ger\u00e4ten \u00fcber einen USB-Anschluss, beispielsweise von Smartphones und Tablets. Dar\u00fcber hinaus bringt das System auch zwei Lampen mit, die zur Beleuchtung von Zelten, H\u00fctten ohne Stromanschluss und \u00c4hnlichem zum Einsatz kommen k\u00f6nnen. 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