{"id":15169,"date":"2019-10-11T10:51:04","date_gmt":"2019-10-11T08:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=15169"},"modified":"2020-06-25T12:20:49","modified_gmt":"2020-06-25T10:20:49","slug":"im-test-arcserve-9240dr-appliance-vollstaendige-backup-loesung-aus-einer-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=15169","title":{"rendered":"Im Test: Arcserve 9240DR Appliance \u2013\tVollst\u00e4ndige Backup-L\u00f6sung aus einer Hand"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit seinen Backup-Appliances bietet Arcserve Backup-L\u00f6sungen der Enterprise-Klasse f\u00fcr Disaster Recovery und Anwendungsverf\u00fcgbarkeit. Die Produkte bringen nicht nur eine \u00fcber ein Web-Interface steuerbare, leistungsf\u00e4hige Backup-Software, sondern auch die Hardware mit, die n\u00f6tig ist, um effizient Sicherungen durchzuf\u00fchren. Das schlie\u00dft den n\u00f6tigen Speicher mit ein, so dass Administratoren nach der Anschaffung der Appliance und ihrem Einbau ins Rack keine weiteren Komponenten besorgen m\u00fcssen, um ihre Backup-Strategien umzusetzen. Im Test konnte das Produkt zeigen, was in ihm steckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Test steht auch als PDF-Datei zur Verf\u00fcgung: <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance.pdf\">Test Arcserve Backup Appliance deutsch<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance_en.pdf\">Test Arcserve Backup Appliance englisch<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance_en.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ttt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15183\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ttt.jpg 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/ttt-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Bild: Arcserve<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Backup-Appliances eignen sich vor allem f\u00fcr den\nEinsatz in dezentralen Umgebungen, Niederlassungen oder kleineren Unternehmen.\nSie sind aber auch als Prim\u00e4rbackup in gr\u00f6\u00dferen Netzen nutzbar. Zu den\nDeployment-M\u00f6glichkeiten der Arcserve Appliances geh\u00f6ren Single-Site-, Primary-Site-,\nCross-Site- und Central-Appliance-Site-Szenarien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Appliances arbeiten mit der Backup Software\nUnified Data Protection (UDP) von Arcserve, die uns zum Testzeitpunkt in der\nVersion 7 vorlag und unter anderem Technologien wie Datenkompression und\nDeduplizierung unterst\u00fctzt. Hardwareseitig setzen die Systeme auf Servern von\neinem Marktf\u00fchrer im Server-Hardwarebereich auf, die Flash-beschleunigten\nSpeicher, gro\u00dfe Rechenleistung, Gigabit-Ethernet-Anbindungen und redundante\nHardware mitbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Hersteller sollen sich die Appliances in 15 Minuten in Betrieb nehmen lassen. Sie sind nicht nur dazu in der Lage, Sicherungen von physikalischen Maschinen unter Linux und Windows anzulegen, sondern k\u00f6nnen auch virtuelle Maschinen (VMs) aus den Virtualisierungsumgebungen von Microsoft und Vmware sichern. Dar\u00fcber hinaus erstellen die Nutzer mit den Produkten unter anderem Backups von Office 365-Umgebungen, Exchange-Servern, SQL-Servern und Oracle-Installationen sowie von Workloads von Amazon AWS und Microsoft Azure. Unterst\u00fctzt wird auch Nutanix sowie die von der zus\u00e4tzlich installierbaren Teill\u00f6sung Arcserve Backup unterst\u00fctzten Betriebssysteme Solaris, AIX, HP-UX, FreeBSD und IBM System Z Mainframes. Die Datensicherungen selbst erfolgen entweder lokal auf der Appliance oder auf externen Speichern sowie in privaten oder \u00f6ffentlichen Clouds. Dabei unterst\u00fctzen die L\u00f6sungen die Cloud-Dienste Amazon AWS, Arcserve Cloud (in der sich die Kunden Speicherplatz f\u00fcr ihre Backups anmieten k\u00f6nnen), Eucalyptus, Microsoft Azure und Rackspace. Cloud-Speicher sind f\u00fcr die Zusammenarbeit mit der Arcserve-Appliance besonders geeignet, da die dazugeh\u00f6rige Backup-Software eine eigene, sehr effiziente Deduplizierungstechnologie mitbringt, die quellseitig arbeitet und damit den Bedarf an Bandbreite und Cloud-Speicher reduziert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"773\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve01-1024x773.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15173\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve01-1024x773.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve01-300x226.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve01-768x579.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve01.png 1193w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Die Erstkonfiguration der Appliance erfolgt \u00fcber einen Wizard auf der lokalen Konsole des Betriebssystems<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon geh\u00f6ren Bare Metal-Restores (BMR), Replikationen\nund granulare Restores mit zum Leistungsumfang der Appliances. Die L\u00f6sungen\nunterst\u00fctzen zudem Hardware-Snapshots, Hochverf\u00fcgbarkeit und die Zusammenarbeit\nmit Bandlaufwerken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Bedarf lassen sich den Produkten zus\u00e4tzliche\nFestplatten hinzuf\u00fcgen, um den Speicherplatz zu erh\u00f6hen. Maximal stehen auf\neiner Appliance bis zu 504 Terabyte Speicher zur Verf\u00fcgung. \u00dcber das zentrale\nManagement-Interface besteht die M\u00f6glichkeit, insgesamt bis zu sechs Petabyte\nan Backup-Daten an einer Stelle zu verwalten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis sollen die Appliance eine \u201eSet and\nForget\u201c-Strategie erm\u00f6glichen. Deswegen erfolgt ihre Konfiguration \u00fcber Wizards,\ndie ihre Inbetriebnahme und Erstkonfiguration abdecken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Test<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Test stellte uns Arcserve eine 9240DR-Appliance mit zwei Intel Xeon Silver 4114 2.2G-CPUs, 192 GByte RAM und einem PERC H730P-RAID-Controller zur Verf\u00fcgung. Diese kam in zwei H\u00f6heneinheiten und bot uns vier Gbit-Ethernet-Schnittstellen f\u00fcr Verbindungen in die zu sichernden Netze und eine zus\u00e4tzliche Schnittstelle f\u00fcr den Remote-Zugriff auf den Server. Die Speicherkapazit\u00e4t unserer Appliance betrug 72 Terabyte bin\u00e4r, Ger\u00e4te dieser Bauart lassen sich aber auf bis zu 168 Terabyte Kapazit\u00e4t ausbauen. Der Speicher wurde als RAID-6-Array konfiguriert und es geh\u00f6rten noch zwei zus\u00e4tzliche 1,9 Terabyte gro\u00dfe SSDs als Cache zum Leistungsumfang, die als RAID-1-Array konfiguriert waren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"737\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve05-1024x737.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15174\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve05-1024x737.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve05-300x216.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve05-768x553.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve05.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Der UDP-Konfigurationsassistent hilft beim Erstellen eines Backup-Plans<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Test nahmen wir das System in Betrieb, erstellten\ndamit Backups von Linux- und Windows-Systemen, sicherten VMs von Hyper-V-Hosts\nsowie Vmware ESXi-Hypervisoren und f\u00fchrten eine Datensicherung eines Office\n365-Kontos aus. Dar\u00fcber hinaus lie\u00dfen wir Restore-Vorg\u00e4nge laufen und lagerten\ndie Backup-Daten auf externe Devices aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inbetriebnahme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die L\u00f6sung in Betrieb zu nehmen, verbanden wir die\nAppliance \u00fcber ihre regul\u00e4ren Schnittstellen und \u00fcber das Appliance-Interface\nmit unserem LAN. Danach versorgten wir sie mit Strom und fuhren sie hoch. Dabei\nerhielt die Appliance-Schnittstelle eine IP-Adresse von unserem DHCP-Server,\ndie auf einem Display auf der Vorderseite des Ger\u00e4ts angezeigt wurde. Anschlie\u00dfend\nkonnten wir uns \u00fcber unseren Browser mit dieser IP-Adresse verbinden und auf\ndie Konsole des Systems zugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alternativ besteht \u2013 da es sich ja um eine Standard Server-Hardware handelt \u2013 auch die Option, Tastatur, Maus und Bildschirm direkt an die Appliance anzuschlie\u00dfen und die Erstkonfiguration lokal durchzuf\u00fchren. Als Betriebssystem kommt auf der Appliance Windows Server 2016 zum Einsatz. Dieses System fragte nach dem ersten Boot-Vorgang zun\u00e4chst einmal auf der Konsole nach den zu verwendenden Spracheinstellungen und verlangte von uns, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren. Danach wurde ein Neustart f\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"737\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve06-1024x737.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15175\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve06-1024x737.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve06-300x216.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve06-768x553.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve06.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Das Dashboard gibt Aufschluss \u00fcber den Gesamtzustand des Systems<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Abschluss des zweiten Boot-Vorgangs mussten wir zun\u00e4chst einmal ein Administratorpasswort festlegen und uns beim System anmelden. Danach startete automatisch der so genannte Arcserve Appliance Wizard. Dieser zeigt zun\u00e4chst einmal Lizenzinformationen an und bietet den Administratoren dann die M\u00f6glichkeit, den Hostnamen zu \u00e4ndern und einer Dom\u00e4ne beizutreten. Danach wird wieder ein Neustart f\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Nach diesem Reboot konfigurierten wir \u2013 ebenfalls\nmit dem Wizard \u2013 die lokalen Schnittstellen des Systems so, dass sie mit einer\nfesten IP-Adresse arbeiteten. Anschlie\u00dfend war die Appliance \u00fcber die URL https:\/\/{IP-Adresse des\nSystems}:8015 via Browser erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser ganze Vorgang zeigt bereits, dass es sich bei\nder Arcserve Appliance nicht \u2013 wie bei vielen anderen Appliance-Angeboten \u2013 um\nein geschlossenes System handelt, sondern um eine \u2013 wie der Hersteller sagt \u2013\noffene Appliance, bei der die Anwender Zugriff auf das zugrundeliegende\nBetriebssystem haben. Das er\u00f6ffnet umfassende M\u00f6glichkeiten, das System an die\neigenen Anforderungen anzupassen, so sind die Kunden beispielsweise bei Bedarf\ndazu in der Lage, auf dem Backup-System eine eigene Antivirus-L\u00f6sung\neinzuspielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sicherungspl\u00e4ne<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss der Inbetriebnahme ging es im Test daran, die Backup-Umgebung mit Hilfe des UDP Plan-Konfigurationsassistenten einzurichten. Dieser will zun\u00e4chst einmal wissen, ob es sich bei der Appliance um eine eigenst\u00e4ndige Instanz handelt, oder ob das Produkt von einer anderen Konsole verwaltet werden soll. Da es sich bei uns im Test um das einzige Ger\u00e4t handelte, w\u00e4hlten wir hier die erste Option.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"962\" height=\"760\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve04.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15176\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve04.png 962w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve04-300x237.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve04-768x607.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 962px) 100vw, 962px\" \/><figcaption> Der Unified Data Protection Agent erm\u00f6glicht unter anderem das Wiederherstellen von Daten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach zeigte der Wizard die Speicherkonfiguration\nan und wollte das Passwort wissen, dass f\u00fcr die Verschl\u00fcsselung der\nBackup-Daten zum Einsatz kommen sollte. Im n\u00e4chsten Schritt hatten wir dann die\nM\u00f6glichkeit, E-Mail-Benachrichtigungen zu konfigurieren. Das geht entweder f\u00fcr\nerfolgreiche Jobs, f\u00fcr fehlgeschlagene Jobs oder beides. Anschlie\u00dfend fragt der\nAssistent nach dem remote Wiederherstellungspunkt-Server. Ein solcher kann\nbeispielsweise Verwendung finden, wenn im Netz bereits ein Backup-Server von\nArcserve existiert. Diesen Punkt \u00fcberprangen wir im Test, da wir ja mit einem\nStandalone-System arbeiteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ging es daran, unseren ersten Backup-Plan zu\nerstellen. Dazu mussten wir zun\u00e4chst ein Session Passwort angeben, um den\nZugriff auf die Session abzusichern. Auf diese Weise ist es unter anderem\nm\u00f6glich, nur bestimmten Administratoren zu erlauben, auf bestimmte\nBackup-Sitzungen zuzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend konnten wir einen oder mehrere zu sichernde Knoten aus unserem Netz ausw\u00e4hlen. Das geht \u2013 bei Windows-Ger\u00e4ten \u2013 \u00fcber Hostname und beziehungsweise oder IP-Adresse, \u00fcber die Auswahl der Knoten aus dem Active Directory und \u00fcber den Import aus vCenter\/ESXi- beziehungsweise Hyper-V-Installationen. Im Test w\u00e4hlten wir zu diesem Zeitpunkt zun\u00e4chst einmal einen physischen Windows 10-Client (Version 1903) aus unserem Active Directory aus, den die Appliance komplett sichern sollte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"916\" height=\"595\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15177\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/02.png 916w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/02-300x195.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/02-768x499.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 916px) 100vw, 916px\" \/><figcaption> Datenwiederherstellung von einem Linux-Rechner<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der letzte Schritt der Plan-Definition bestand dann aus dem Anlegen eines Zeitplans. Dabei richteten wir das System so ein, dass es zun\u00e4chst einmal an einem Dienstag um 12:30 den Backup-Agenten auf dem Zielsystem installierte. In den Folgewochen kam dieser Job dann zum Einsatz, um den genannten Agenten \u2013 falls erforderlich \u2013 zu aktualisieren. Dar\u00fcber hinaus legten wir auch noch fest, dass die t\u00e4glich durchzuf\u00fchrende Sicherung um 13:00 Uhr starten sollte. Beim ersten Mal sichert das System in diesem Fall den Rechner komplett, die n\u00e4chsten Sicherungen erfolgen dann inkrementell. Die Benutzer k\u00f6nnen in diesem Zusammenhang festlegen, wie viele Sicherungspunkte das System vorzuhalten hat. Wird die maximale Zahl der aufzubewahrenden Sicherungspunkte erreicht, so verschmilzt das System automatisch den letzten Sicherungspunkt mit dem Vollbackup. Die Administratoren m\u00fcssen sich darum nicht k\u00fcmmern und es ist im Betrieb auch nicht erforderlich, neue Vollbackups anzulegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"896\" height=\"628\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/01.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15178\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/01.png 896w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/01-300x210.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/01-768x538.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/01-130x90.png 130w\" sizes=\"auto, (max-width: 896px) 100vw, 896px\" \/><figcaption> Das Hinzuf\u00fcgen eines Office 365-Kontos als Backup-Quelle<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit der Definition des Plans ist die Erstkonfiguration abgeschlossen und die Appliance nimmt die Arbeit auf. Anschlie\u00dfend verhielt sich das System im Test wie erwartet, brachte den Agenten zum genannten Zeitpunkt auf unseren Client aus und f\u00fchrte eine halbe Stunde sp\u00e4ter das Backup durch. Insgesamt nahm die Inbetriebnahme der Appliance mehr Zeit als die versprochenen 15 Minuten in Anspruch, das lag aber haupts\u00e4chlich an den mehreren erforderlichen Boot-Vorg\u00e4ngen, die auf der Server-Hardware einige Zeit in Anspruch nahmen. Was die wirkliche effektive Arbeitszeit angeht, d\u00fcrfte die Aussage des Herstellers mit den 15 Minuten im Prinzip hinkommen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Die n\u00e4chsten\nSicherungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Sicherungsplan unseres Windows 10-Clients blieb\nw\u00e4hrend des gesamten Tests in Betrieb und erstellte zuverl\u00e4ssig nach der ersten\nKomplettsicherung jeden Tag differentielle Sicherungen des betroffenen Systems.\nIm n\u00e4chsten Schritt des Tests machten wir uns nun daran, einen Windows Server\nzu sichern, der unter Windows Server 2019 lief.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu f\u00fcgten wir den Server als Sicherungsknoten aus unserem Active Directory zu unserer Arcserve-Umgebung hinzu und richteten einen entsprechenden Sicherungsplan ein. Daraufhin installierte die Appliance, wie schon bei dem Windows 10 Client, zun\u00e4chst den Agenten auf dem zu sch\u00fctzenden Rechner und f\u00fchrte dann das Backup aus. Das Sichern von Windows-Rechnern stellt damit offensichtlich kein Problem dar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"727\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/12-1024x727.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15179\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/12-1024x727.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/12-300x213.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/12-768x545.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/12.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> W\u00e4hrend der Sicherung k\u00f6nnen die IT-Verantwortlichen umfassende Informationen \u00fcber Deduplizierung und Komprimierung einsehen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Datenwiederherstellung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mindestens genauso wichtig wie eine erfolgreiche\nSicherung ist aber auch die Wiederherstellung der Daten. Arcserve bietet in\ndiesem Zusammenhang an, alle Daten komplett wiederherzustellen, einzelne Daten\nauszuw\u00e4hlen&nbsp; und die Wiederherstellung an\ndie Orginalorte oder an ein alternatives Ziel durchzuf\u00fchren. Im Test\nentschieden wir uns zu diesem Zeitpunkt, das komplette &#8222;Users&#8220;-Verzeichnis\ndes Servers an einem alternativen Ort wiederherzustellen. Als Ziel bot uns die\nAppliance dazu s\u00e4mtliche lokalen Laufwerke auf der Appliance selbst an, dazu\ngeh\u00f6rten auch zuvor \u00fcber Windows verbundene Shares. Damit stellte der\nRestore-Vorgang auf ein Netzwerk-Share, auf das alle zugreifen konnten, kein\nProblem dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Backup eines Linux-Systems<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Backup eines Linux-Rechners funktioniert \u00e4hnlich wie bei Windows-Systemen. Man muss der Appliance beim Einf\u00fcgen des Linux-Knotens neben dem Rechnernamen oder der IP-Adresse die SSH-Zugangsdaten angeben, danach lassen sich die Daten auf Linux-Systemen sichern. Damit das funktioniert, ben\u00f6tigt die Backup-Software \u00fcbrigens noch einen so genannten Linux-Sicherungsserver. Dieser wurde als virtuelle Maschine unter Centos 7 auf Hyper-V-Basis direkt auf der Appliance eingerichtet, die Nutzer m\u00fcssen sich damit also nicht extra befassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"727\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/03-1024x727.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15180\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/03-1024x727.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/03-300x213.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/03-768x545.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/03.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Das Kopieren der Wiederherstellungspunkte auf ein externes Share l\u00e4sst sich einfach \u00fcber einen Task realisieren<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Definition eines Linux-Sicherungsknotens l\u00e4uft\ndie Datensicherung dann genau wie bei Windows \u00fcber Pl\u00e4ne ab. Im Test sicherten\nwir auf diese Weise erfolgreich Maschinen unter Centos 7.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Sichern virtueller Umgebungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes nahmen wir das Backup von virtuellen\nMaschinen unter die Lupe, die in Microsoft Hyper-V und Vmware ESXi-Umgebungen arbeiteten.\nDazu mussten wir zun\u00e4chst unsere Hypervisoren, die bei Hyper-V unter Windows\nServer 2019 und Windows Server 2016 liefen und bei Vmware den ESXi 6.7 Update 2\nverwendeten, als Knoten zu unserer Sicherungsumgebung mit den entsprechenden\nZugangsdaten hinzuf\u00fcgen. Danach nahm die Appliance Verbindung zu den\nentsprechenden Systemen auf und zeigte an, welche VMs auf ihnen vorhanden\nwaren. Diese konnten wir dann einfach ausw\u00e4hlen und die Sicherung starten oder\nplanen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Zusammenhang spielt es noch eine Rolle zu\nwissen, dass die VMs unter Hyper-V w\u00e4hrend des Backup-Vorgangs laufen sollten,\nda das System sonst nicht dazu in der Lage ist, auf den Volume Shadow Copy\nService (VSS) der betroffenen virtuellen Maschine zuzugreifen, beispielsweise um\n\u00fcber Snapshots konsistente Sicherungen von SQL-Server-Installationen\ndurchzuf\u00fchren. Spielt diese Funktionalit\u00e4t keine Rolle, so lassen sich die\nBackups auch von ausgeschalteten Maschinen erstellen, der eigentliche\nBackup-Vorgang wird davon nicht betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell war es unproblematisch, die Backups der VMs\nanzulegen. Auch der Restore-Vorgang verlief wie erwartet. Auch hier ist es\nwieder m\u00f6glich, die ganze VM oder einzelne Dateien und Ordner zur\u00fcckzuspielen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Vmware-Umgebungen sollte man noch wissen, dass\ndie kostenlose ESXi-Lizenz generell mit keiner L\u00f6sung keine Backups erm\u00f6glicht.\nSetzt man einen kostenlosen Vmware-Hypervisor ein, so kann man die darauf\nbefindlichen VMs aber immer noch agentenbasiert wie physikalische Rechner\nsichern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Backups von Office 365<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Arcserve bietet auch an, Backups von Office 365-Konten zu erstellen. Dabei unterscheidet das System zwischen Backups von OneDrive, dem Exchange Server und SharePoint. Im Test sicherten wir OneDrive von einem normalen Office 365 Business-Account. Dazu mussten wir die entsprechende Funktionalit\u00e4t aber erst einmal aktivieren. Dazu ist es zun\u00e4chst erforderlich, \u00fcber den Befehl &#8222;Install-Module AzureAD&#8220; \u00fcber die Powershell das dazugeh\u00f6rige Modul einzuspielen. Au\u00dferdem mussten wir auch (ebenfalls \u00fcber die Powershell) die Execution-Policy auf &#8222;Remote Signed&#8220; umstellen: &#8222;Set-ExecutionPolicy RemoteSigned&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"737\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve08-1024x737.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15181\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve08-1024x737.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve08-300x216.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve08-768x553.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve08.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Der Bericht zum Trend der Sicherungsgr\u00f6\u00dfe wagt einen Ausblick auf den zuk\u00fcnftigen Speicherverbrauch<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als das erledigt war, legten wir einen Backup-Plan\nf\u00fcr eine Office 365 OneDrive-Sicherung an, gaben die Appliance als\nSicherungs-Proxy an und trugen die Credentials unseres Office 365-Abonements\nein. Danach \u00f6ffnete sich ein Browserfenster, \u00fcber das wir der Arcserve\nUDP-Anwendung das Recht erteilen konnten, auf die Graph-API unseres Office\n365-Kontos zuzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend war der Sicherungsknoten verf\u00fcgbar und\nwir konnten ihn in unseren Backup-Plan integrieren. Im Betrieb lief das Backup\ndann wie geplant ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Auslagern von Backup-Daten auf externe\nSpeichermedien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis ergibt es keinen Sinn, Backups nur an\neinem Ort vorzuhalten. Deswegen erm\u00f6glich es die Arcserve Appliance, die Daten\nerstellter Backups automatisch auf andere Speichermedien zu kopieren. Dazu\nm\u00fcssen die Administratoren lediglich auf den Sicherungs-Plan gehen, dessen\nDaten sie kopieren wollen und innerhalb der Plan-Konfiguration auf der linken\nSeite einen neuen Task hinzuf\u00fcgen. Der Task-Typ lautet in diesem Fall\n&#8222;Wiederherstellungspunkte kopieren&#8220; und erm\u00f6glicht es, einen lokalen\nDatentr\u00e4ger, beispielsweise ein USB-Speichermedium, oder ein Netzwerk-Share beziehungsweise\neinen Cloud-Speicher als Kopierziel anzugeben. Im Test verwendeten wir zu\ndiesem Zweck ein \u00fcber einen UNC-Pfad definiertes Netzwerk-Share. Dabei traten\nkeine Probleme auf. \u00dcber die Tasks lassen sich im Betrieb auch andere Aktionen\ndurchf\u00fchren, beispielsweise das Speichern der Backup-Daten auf Bandlaufwerken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dashboard, Analysen und Reports<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Backup-L\u00f6sung w\u00e4re wenig wert, wenn die\nAdministratoren \u00fcber ihre Aktionen im Unklaren blieben. Deswegen bietet die\nArcserve Appliance nicht nur ein Dashboard mit aktuellen Informationen zum\nStatus der Aufgaben, zur Zahl der Wiederherstellungspunkte und \u00e4hnlichem,\nsondern auch leistungsf\u00e4hige Analyse- und Reportwerkzeuge. Letztere geben\nbeispielsweise Aufschluss \u00fcber den Trend bez\u00fcglich der Sicherungsgr\u00f6\u00dfen, damit\ndie zust\u00e4ndigen Mitarbeiter sehen, wie lange der vorhandene Backup-Speicher\nausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem gibt es grafisch illustrierte Berichte, die zeigen, wie der Sicherungsstatus der im Netz vorhandenen Knoten aussieht und beispielsweise darauf hinweisen, wenn Sicherungen vers\u00e4umt oder abgebrochen wurden. Genauso sind die Verantwortlichen unter anderem dazu in der Lage, den belegten Speicherplatz einzusehen oder auf die Systemprotokolle zuzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"737\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve09-1024x737.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15182\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve09-1024x737.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve09-300x216.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve09-768x553.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arcserve09.png 1202w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Der Knotensicherungsstatus pr\u00e4sentiert auf einen Blick den Zustand des Gesamtsystems<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Backup-Appliance von Arcserve konnte uns im Test\nvoll \u00fcberzeugen. Die L\u00f6sung l\u00e4sst sich einfach einrichten und stellt\nout-of-the-box eine komplette Backup-Umgebung mit allen erforderlichen\nKomponenten und einer leistungsf\u00e4higen Deduplizierungsfunktion bereit. Diese\nkann aufgrund des zentralen Management-Interfaces im Betrieb einfach verwaltet\nwerden und es ist auch problemlos m\u00f6glich sie um externe Assets zu erweitern.<\/p>\n\n\n\n<p>So lassen sich jederzeit andere Windows Server im Netz als zus\u00e4tzliche Recovery Point-Server nutzen. In diesem Fall kommen die genannten Systeme als zweiter Backup Server zum Einsatz. Dazu sind keine zus\u00e4tzlichen Lizenzen erforderlich. Bei der Lizensierung verfolgt Arcserve die Politik, dass lediglich eine Lizenz vorhanden sein muss, um das urspr\u00fcngliche Backup zu erstellen. Danach k\u00f6nnen die Benutzer die Sicherungsdaten so oft von der Appliance exportieren, wie sie wollen. Aufgrund des gro\u00dfen Leistungsumfangs und der guten Bedienbarkeit verleihen wir dem Produkt, an dem es wenig auszusetzen gibt (lediglich die Dokumentation k\u00f6nnte \u00fcbersichtlicher sein) das Pr\u00e4dikat &#8222;IAITested and recommended&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Test steht auch als PDF-Datei zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance.pdf\">Test Arcserve Backup Appliance deutsch<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance_en.pdf\">Test Arcserve Backup Appliance englisch<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IAIT_Test_Arcserve_Backup_Appliance_en.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir haben diesen Test im Auftrag des Herstellers durchgef\u00fchrt. Der Bericht wurde davon nicht beeinflusst und bleibt neutral und unabh\u00e4ngig, ohne Vorgaben Dritter. Diese Offenlegung dient der Transparenz.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit seinen Backup-Appliances bietet Arcserve Backup-L\u00f6sungen der Enterprise-Klasse f\u00fcr Disaster Recovery und Anwendungsverf\u00fcgbarkeit. Die Produkte bringen nicht nur eine \u00fcber ein Web-Interface steuerbare, leistungsf\u00e4hige Backup-Software, sondern auch die Hardware mit, die n\u00f6tig ist, um effizient Sicherungen durchzuf\u00fchren. Das schlie\u00dft den n\u00f6tigen Speicher mit ein, so dass Administratoren nach der Anschaffung der Appliance und ihrem Einbau ins Rack keine weiteren Komponenten besorgen m\u00fcssen, um ihre Backup-Strategien umzusetzen. 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