{"id":15110,"date":"2019-10-26T11:49:02","date_gmt":"2019-10-26T09:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=15110"},"modified":"2019-10-11T10:31:23","modified_gmt":"2019-10-11T08:31:23","slug":"usb-speicher-sicher-organisieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=15110","title":{"rendered":"USB-Speicher sicher organisieren"},"content":{"rendered":"\n<p>DataLocker (<a href=\"https:\/\/datalocker.com\">https:\/\/datalocker.com<\/a>) hat die zentrale Verwaltungsplattform SafeConsole weiter optimiert. So wird in SafeConsole 5.5 beispielsweise die Vergabe von besonders sicheren Passw\u00f6rtern unterst\u00fctzt, die den FIPS 140-2 Compliance-Regelungen entsprechen. Gleichzeitig wird das automatisierte Ausrollen von Daten auf innerhalb einer Organisation eingesetzte Speichermedien vereinfacht. Parallel zur neuen Version der SafeConsole steht au\u00dferdem ein Update der Erweiterung DataLocker PortBlocker auf Version 1.2 zur Verf\u00fcgung. Mit der Data-Loss-Prevention-L\u00f6sung (DLP) l\u00e4sst sich individuell konfigurieren, welche USB-Laufwerke an PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SC55_2-002.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-15111\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SC55_2-002.png 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SC55_2-002-300x180.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Screenshot: DataLocker<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Zentrale\nOrganisation von Firmware-Updates auf den USB-Speichern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Firmware-Updates\nauf den Speichermedien lassen sich ab sofort direkt zentral \u00fcber die\nSafeConsole organisieren. \u00dcber die Einstellungen in den Richtlinien kann dabei\nje nach Bedarf oder Ger\u00e4tegruppe individuell festgelegt werden, ob Updates\nzwingend sind oder lediglich optional angeboten werden. \u00dcber die neue\nPublisher-Funktion haben Administratoren und IT-Verantwortliche au\u00dferdem die\nM\u00f6glichkeit, Daten auf den USB-Speichern auf einfache Weise und ohne\nzus\u00e4tzlichen Aufwand zu aktualisieren. In der Praxis erlaubt dies zum Beispiel\nein schnelles und fl\u00e4chendeckendes Ausrollen von neuen Produkt- und\nPreisinformationen an Au\u00dfendienstmitarbeiter. Auch Treiber-Updates, etwa f\u00fcr\nService-Techniker, lassen sich per Publisher bequem bereitstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue\nSicherheitsoptionen f\u00fcr Ger\u00e4tenutzung und Passwortvergabe <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nSicherheitsplus bieten Neuerungen bei der Policy \u201eDevice State\u201c. Hier kann\ndefiniert werden, ob ein Speichermedium auch ohne Verbindungsaufbau zur\nSafeConsole genutzt werden darf und \u2013 wenn ja \u2013 f\u00fcr welchen Zeitraum. Erg\u00e4nzend\nzur zeitgebundenen Regelung kann hier nun auch die Anzahl m\u00f6glicher Logins\nfestgelegt werden, bevor zur weiteren Nutzung des USB-Speichers zwingend ein\nVerbindungsaufbau zur Management-L\u00f6sung erforderlich ist. Unternehmen und\nOrganisationen, die aus Compliance-Gr\u00fcnden Wert auf die Umsetzung der\nFIPS-140-2-Kriterien legen, k\u00f6nnen dies nun auch bei der Vergabe der Passw\u00f6rter\nber\u00fccksichtigen. Durch eine Erg\u00e4nzung der Passwort-Richtlinie in der\nSafeConsole werden dann Passw\u00f6rter verlangt, die den speziellen\nFIPS-140-2-Anforderungen entsprechen. Dazu z\u00e4hlt eine Mindestl\u00e4nge von acht\nZeichen, wobei mindestens drei der folgenden Kategorien abgedeckten werden\nm\u00fcssen: ASCII Zahlen, Kleinbuchstaben, Gro\u00dfbuchstaben, nicht-alphanumerische\nASCII Zeichen, Nicht-ASCII Zeichen. Auch FIPS-spezifische Besonderheiten,\nwelche das Sicherheitsniveau des Passworts weiter erh\u00f6hen, werden ber\u00fccksichtigt\n\u2013 so wird beispielsweise eine Zahl als letztes Zeichen nicht als erforderliche\nASCII-Zahl bewertet. Vergleichbares gilt f\u00fcr einen Gro\u00dfbuchstaben als erstes\nZeichen des Passworts.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zus\u00e4tzliche\nFunktionen f\u00fcr DataLocker PortBlocker<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In DataLocker PortBlocker, der ab sofort in Version 1.2 zur Verf\u00fcgung steht, kann ein neuer Schreibschutzmodus f\u00fcr Laufwerke definiert werden. Entsprechend autorisierte USB-Speicher k\u00f6nnen dann zum Auslesen von Daten genutzt werden, eine Speicherung (etwa von Unternehmensdaten aus dem Firmennetzwerk) ist jedoch nicht m\u00f6glich. Durch die Unterst\u00fctzung von USB SCSI Storage Devices (UASP) lassen sich mit DataLocker PortBlocker zudem nun auch USB-C Laufwerke freigeben oder sperren.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ausgebaut wurden im Zuge des aktuellen Updates dar\u00fcber hinaus die Compliance-Berichte, die Informationen zu Hardware-Namen, VIDs\/PIDs (Hersteller- und Produkt-Codes) oder Seriennummern enthalten. Auch die Client-Benachrichtigungen (etwa dar\u00fcber, ob ein Laufwerk gesperrt wurde oder in welchem Umfang es nutzbar ist) sind detaillierter und transparenter als zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>DataLocker\nhat sich auf sichere, hardwareverschl\u00fcsselte Speicherl\u00f6sungen sowie dazu\npassende USB-Device-Management-Tools spezialisiert. Zum Produkt-Portfolio\nz\u00e4hlen beispielsweise das kompakte USB-microSSD-Laufwerk DataLocker Sentry K300\nmit integriertem Display und alphanumerischer Tastatur, die DataLocker Sentry\nUSB-Sticks sowie die externen USB-Festplatten der Produktreihen DataLocker DL3\nund H300 beziehungsweise H350.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nneuen Versionen der zentrale Managementl\u00f6sung SafeConsole und von DataLocker\nPortBlocker sind ab sofort verf\u00fcgbar. SafeConsole ist sowohl in einer\nCloud-Variante als auch als On-Premises-System erh\u00e4ltlich. Die einmalige\nSetupgeb\u00fchr liegt f\u00fcr die Cloud-Version bei 199,00 Euro. Bei der\nOn-Premises-Variante der SafeConsole betr\u00e4gt die einmalige Setupgeb\u00fchr 999,00\nEuro. Die Subskription f\u00fcr mit SafeConsole verwaltete Laufwerke kostet 24,00\nEuro je Laufwerk und Jahr beziehungsweise 60,00 Euro bei dreij\u00e4hriger Laufzeit.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\ndie optionale, zus\u00e4tzliche Nutzung von DataLocker PortBlocker wird je Endpunkt\neine entsprechende PortBlocker-Lizenz ben\u00f6tigt (14,00 Euro pro Endpunkt\/PC und\nJahr, 34,00 Euro f\u00fcr die 3-Jahres Lizenz). Alle Angaben verstehen sich jeweils\nals unverbindliche Netto-Preisempfehlung zuz\u00fcglich Mehrwertsteuer. Kostenfreie\nDemoversionen k\u00f6nnen unter <a href=\"https:\/\/datalocker.com\/evaluation-request\/\">https:\/\/datalocker.com\/evaluation-request<\/a>\nangefordert werden. Reseller und Systemh\u00e4user k\u00f6nnen SafeConsole, DataLocker\nPortBlocker sowie die hochsicheren DataLocker USB-Speichermedien im\ndeutschsprachigen Raum \u00fcber die Distributoren Ingram Micro und ProSoft\nbestellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nInformationen: <a href=\"http:\/\/www.datalocker.com\">www.datalocker.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DataLocker (https:\/\/datalocker.com) hat die zentrale Verwaltungsplattform SafeConsole weiter optimiert. So wird in SafeConsole 5.5 beispielsweise die Vergabe von besonders sicheren Passw\u00f6rtern unterst\u00fctzt, die den FIPS 140-2 Compliance-Regelungen entsprechen. Gleichzeitig wird das automatisierte Ausrollen von Daten auf innerhalb einer Organisation eingesetzte Speichermedien vereinfacht. Parallel zur neuen Version der SafeConsole steht au\u00dferdem ein Update der Erweiterung DataLocker PortBlocker auf Version 1.2 zur Verf\u00fcgung. 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