{"id":14866,"date":"2019-08-20T11:15:01","date_gmt":"2019-08-20T09:15:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=14866"},"modified":"2019-08-19T11:18:23","modified_gmt":"2019-08-19T09:18:23","slug":"vereinfachte-geldwaeschemeldung-mit-seppmail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=14866","title":{"rendered":"Vereinfachte Geldw\u00e4schemeldung mit SEPPmail"},"content":{"rendered":"\n<p>In der ganzen Welt gibt es organisierte Kriminalit\u00e4t, die das Streben nach maximalen Gewinnen im Sinn hat. Besonders die Geldw\u00e4sche ist eine beliebte Methode, illegal erwirtschaftete Geldsummen in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf einzuschmuggeln. Das Geld stammt aus T\u00e4tigkeiten wie Bestechung, Drogenhandel, Steuerhinterziehung und so weiter. Deshalb sind die T\u00e4ter darauf bedacht, die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Daf\u00fcr wird es beispielsweise durch verschiedene Konten und Firmen geschleust und so wieder \u201ereingewaschen\u201c. Dadurch l\u00e4sst sich am Ende h\u00e4ufig nicht mehr erkennen, woher das Geld eigentlich kommt. Prinzipiell eignet sich jeder Finanzplatz, um f\u00fcr Geldw\u00e4sche missbraucht zu werden. Schon der leiseste Verdacht eines Geldw\u00e4scheversuchs ist bei der Geldw\u00e4schemeldestelle anzugeben. Laut einem Informationsblatt des \u00f6sterreichischen Bundeskriminalamts muss die Verdachtsmeldung in einem gel\u00e4ufigen elektronischen Format unter Verwendung sicherer Kommunikationskan\u00e4le \u00fcbermittelt werden. Mit dem Secure E-Mail Gateway von SEPPmail ist daf\u00fcr keine gesonderte Verschl\u00fcsselung erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Seppmail.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14867\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Seppmail.png 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Seppmail-300x180.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Screenshot: Sysbus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Damit\ndie Mitteilung eines Geldw\u00e4scheverdachts nicht nach au\u00dfen gelangt, gilt es, sie\nzu sch\u00fctzen. In seinem offiziellen Informationsblatt zur Geldw\u00e4schemeldung\nnennt das \u00f6sterreichische Bundeskriminalamt zwei M\u00f6glichkeiten, die\nVerdachtsmeldung verschl\u00fcsselt zu versenden. Als eine Alternative wird der\nVersand von verschl\u00fcsselten E-Mails \u00fcber den Kanal des \u00f6sterreichischen\nBundesministeriums f\u00fcr Inneres (BMI) genannt. Um diesen zu nutzen, ist die\nEinrichtung einer sicheren Leitung erforderlich, f\u00fcr die eventuell\nadministrative Unterst\u00fctzung zu Rate gezogen werden muss. Viele k\u00f6nnten diesen\nProzess als zu m\u00fchselig erachten und daher von ihrer Verdachtsmeldung absehen.\nF\u00fcr eine erfolgreiche Verbrechensbek\u00e4mpfung sollten solche Abl\u00e4ufe per se\njedoch ohne technische H\u00fcrden durchf\u00fchrbar sein. Kommt die im \u00f6ffentlichen\nDokument an zweiter Stelle erw\u00e4hnte SEPPmail-L\u00f6sung zum Einsatz, die derzeit\nknapp 7.000 E-Mail Dom\u00e4nen weltweit mittels Dom\u00e4nenverschl\u00fcsselung automatisch\nabsichert, muss der Informant sich keine Gedanken \u00fcber technische\nRahmenbedingungen machen. Er kann die E-Mail problemlos inklusive entsprechender\nAnh\u00e4nge wie Bilder oder Konto\u00fcbersichten verschl\u00fcsselt abschicken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SEPPmail-L\u00f6sung f\u00fcr sicheren Versand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> <\/strong>Das SEPPmail Gateway unterst\u00fctzt alle g\u00e4ngigen Verschl\u00fcsselungstechnologien wie S\/MIME, OpenPGP, TLS und Domainverschl\u00fcsselung. Durch die patentierte GINA-Technologie ist es m\u00f6glich, verschl\u00fcsselte E-Mails auch an Empf\u00e4nger ohne Verschl\u00fcsselungsl\u00f6sungen zu senden. Auf diese Weise l\u00e4sst sich eine einfache und zugleich gesicherte Spontankommunikation \u00fcber den normalen E-Mail-Client durchf\u00fchren. Das Verfahren eignet sich nicht nur f\u00fcr die Meldung eines Geldw\u00e4scheverdachts, sondern auch f\u00fcr andere elektronische Mitteilungen, die pers\u00f6nliche Daten umfassen. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Lohnabrechnungen, Steuerunterlagen, Bank- und Versicherungsdokumente, Gesundheitsdaten etc..<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nInformationen: <a href=\"http:\/\/www.seppmail.de\">www.seppmail.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ganzen Welt gibt es organisierte Kriminalit\u00e4t, die das Streben nach maximalen Gewinnen im Sinn hat. Besonders die Geldw\u00e4sche ist eine beliebte Methode, illegal erwirtschaftete Geldsummen in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf einzuschmuggeln. Das Geld stammt aus T\u00e4tigkeiten wie Bestechung, Drogenhandel, Steuerhinterziehung und so weiter. Deshalb sind die T\u00e4ter darauf bedacht, die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Daf\u00fcr wird es beispielsweise durch verschiedene Konten und Firmen geschleust und so wieder \u201ereingewaschen\u201c. Dadurch l\u00e4sst sich am Ende h\u00e4ufig nicht mehr erkennen, woher das Geld eigentlich kommt. Prinzipiell eignet sich jeder Finanzplatz, um f\u00fcr Geldw\u00e4sche missbraucht zu werden. Schon der leiseste Verdacht eines Geldw\u00e4scheversuchs ist bei der Geldw\u00e4schemeldestelle anzugeben. Laut einem Informationsblatt des \u00f6sterreichischen Bundeskriminalamts muss die Verdachtsmeldung in einem gel\u00e4ufigen elektronischen Format unter Verwendung sicherer Kommunikationskan\u00e4le \u00fcbermittelt werden. 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