{"id":13918,"date":"2019-02-12T11:57:49","date_gmt":"2019-02-12T10:57:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=13918"},"modified":"2019-02-11T10:02:40","modified_gmt":"2019-02-11T09:02:40","slug":"smart-working-ist-eine-herausforderung-fuer-die-infrastruktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=13918","title":{"rendered":"Smart Working ist eine Herausforderung f\u00fcr die Infrastruktur"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur:\nMartin Farjah\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Die digitale Transformation ver\u00e4ndert die Gesch\u00e4ftswelt nachhaltig. Immer mehr Gesch\u00e4ftsprozesse werden digitalisiert. Das hat Folgen f\u00fcr jeden einzelnen Arbeitsplatz und die Art und Weise, wie zuk\u00fcnftig gearbeitet wird. Der digitalisierte Arbeitsplatz und moderne Applikationen f\u00fchren zu mehr Effizienz, Agilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t. Das erm\u00f6glicht neue Arbeitsmodelle, steigert die Produktivit\u00e4t und st\u00e4rkt auch Wettbewerbspositionen. Dabei muss allerdings auch die Infrastruktur mitmachen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ECO_Spleissgehaeuse_1HE_LCD.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13919\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ECO_Spleissgehaeuse_1HE_LCD.jpg 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ECO_Spleissgehaeuse_1HE_LCD-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die\nArbeitswelt ist im Umbruch, wird durch die Globalisierung, die digitale\nTransformation sowie den demographischen Wandel gepr\u00e4gt. Das ver\u00e4ndert auch\nOrganisationsstrukturen und Hierarchien. Individualit\u00e4t, Mobilit\u00e4t und Vernetzung\nl\u00f6sen starre Modelle ab. Mitarbeiter und Unternehmen m\u00fcssen flexibler werden.\nVirtualisierung, das Cloud-Computing und moderne Kommunikationsmittel sind\nwichtige Motoren. Sie erm\u00f6glichen eine effizientere Nutzung vorhandener\nRessourcen sowie die schnelle Einrichtung neuer L\u00f6sungen. Virtuelle\nInfrastrukturen und Software aus der Wolke unterst\u00fctzen Unternehmen auch dabei,\nflexiblere Arbeitsplatzkonzepte zu realisieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Und\nim Wettbewerb um begehrte Fachkr\u00e4fte sind moderne Arbeitspl\u00e4tze und optimierte\nOrganisationsformen oft entscheidender, als ein Firmenwagen oder hohe\nBonuszahlungen. Attraktive Arbeitspl\u00e4tze, wie sie Google oder Microsoft\nbeispielsweise in ihren neuen Firmenzentralen in M\u00fcnchen anbieten, sind ein\nMagnet f\u00fcr \u201eDigital Natives\u201c, die jetzt auf den Arbeitsmarkt dr\u00e4ngen. Zur\nAusstattung moderner Arbeitspl\u00e4tze geh\u00f6ren zudem digitale Kommunikationsmittel\nund die ad\u00e4quate Software. Sie lassen sich aus der Cloud heraus schnell und\nunb\u00fcrokratisch bereitstellen und produktiv nutzen. Aufwendige Implementierungsprozesse\ngeh\u00f6ren der Vergangenheit an. Schnelligkeit und Flexibilit\u00e4t sind die Voraussetzung\nf\u00fcr die Arbeitswelt 4.0. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schnelle Reaktion auf\nMarktentwicklungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Modernste Technik und immer leistungsst\u00e4rkere Endger\u00e4te erlauben mittlerweile Arbeitsmodelle, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren. Digitalisierung und Vernetzung schaffen die Basis f\u00fcr zeitlich und r\u00e4umlich flexibles Arbeiten. Die Folge sind eine schnellere Reaktionsf\u00e4higkeit auf Marktentwicklungen und Kundenw\u00fcnsche. Dank Smartphones, Notebooks oder Tablets ist die Arbeit in vielen Bereichen deutlich flexibler geworden. Zudem ist nicht mehr jeder Firmenarbeitsplatz kontinuierlich belegt, weil sich das Gesch\u00e4ftsleben auch au\u00dferhalb des Firmensitzes abspielt, sei es im Homeoffice, am Flughafen oder in der Bahn, sowie vor Ort beim Kunden. Deshalb haben sich die Anforderungen an die B\u00fcrofl\u00e4che ver\u00e4ndert. Hier ist zunehmend mehr Agilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t gefragt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Halbtrunk_LC_12F.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13921\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Halbtrunk_LC_12F.jpg 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Halbtrunk_LC_12F-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eAllerdings braucht dieser Wandel auch Raum\u201c, gibt Smaranda Beate Keller, Inhaberin des Beratungsunternehmens Smart Work Design in M\u00fcnchen zu bedenken. \u201eArbeitsumgebungen m\u00fcssen sich ver\u00e4ndern, um eine effektive und kreative Zusammenarbeit zu unterst\u00fctzen sowie den Wissensaustausch und Lernprozesse zu f\u00f6rdern.\u201c Daf\u00fcr sei die bestm\u00f6gliche Verzahnung von Menschen, Raum und Technologie unverzichtbar. In vielen Unternehmen bedeutet das zun\u00e4chst den Abschied von kleinen B\u00fcroeinheiten, hin zu offenen B\u00fcrokonzepten. Der pers\u00f6nliche Arbeitsplatz ist pass\u00e9. Allerdings haben diese offenen Raumstrukturen nichts mehr mit den Gro\u00dfraumb\u00fcros der 1970iger Jahre gemein. Das gilt f\u00fcr die Gestaltung ebenso, wie f\u00fcr die Arbeitsoptionen. In der digitalen B\u00fcrolandschaft arbeitet jeder dort, wo Platz ist respektive wo sie oder er arbeiten m\u00f6chte. Voraussetzung f\u00fcr ein praxisnahes Smart Working sind daher flexible Arbeitszonen. Sie m\u00fcssen sich an die T\u00e4tigkeiten der Mitarbeiter anpassen lassen. Zu einem solchen Konzept geh\u00f6ren Ruhezonen mit Einzelarbeitspl\u00e4tzen ebenso, wie Team-Offices oder Gemeinschaftsbereiche, die von gr\u00f6\u00dferen und kleineren Gruppen genutzt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Treffpunkte,\nwie Kaffee-Ecken oder Lounge-Bereiche mit bequemen Sitzm\u00f6glichkeiten, f\u00f6rdern\ndas soziale Miteinander und laden zum offenen und kreativen Austausch von Ideen\nund Wissen ein. Weitere Komponenten des digitalen Arbeitsplatzes sind das\nmobile Arbeiten von unterwegs und im Home-Office. Smart Working bedeutet auch\nden Abschied von traditionellen Denkmustern. In der neuen Arbeitswelt haben\nSelbstmanagement, Selbstentfaltung, Selbstdisziplin und Selbstvertrauen einen\nhohen Stellenwert. \u201eF\u00fcr jeden einzelnen Mitarbeiter entstehen gr\u00f6\u00dfere\nFreir\u00e4ume, allerdings muss er auch Absprachen und vereinbarte Ziele erf\u00fcllen\u201c,\nsagt Change-Expertin Keller. \u201eDer Arbeitgeber wiederum muss seinen Mitarbeitern\nein h\u00f6heres Ma\u00df an Vertrauen entgegenbringen. Dann k\u00f6nnen alle von den\nVorteilen neuer Arbeitsmodelle profitieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Genaue Planung f\u00fchrt zum Erfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von\nder Stange ist die Arbeitswelt 4.0 allerdings nicht zu haben. Der Umstieg auf\ndigitalisierte Arbeits- und neue Raumstrukturen sollte sorgf\u00e4ltig geplant\nwerden. Wird die gesamte B\u00fcroumgebung zum Arbeitsplatz jedes Mitarbeiters,\nm\u00fcssen auch die technischen Voraussetzungen daf\u00fcr geschaffen werden. Jeder\nMitarbeiter sollte in der Lage sein, sich jederzeit im Firmennetz anzumelden\nund mit seinem Arbeitsger\u00e4t \u00fcberall zu arbeiten. Es ist nicht damit getan,\nlediglich W\u00e4nde einzurei\u00dfen und neue Arbeitsinseln zu schaffen. Auch die\nvorhandene Infrastruktur muss sich den neuen Herausforderungen stellen. Dabei\nr\u00fcckt nicht zuletzt die Geb\u00e4udeverkabelung ins Blickfeld. Moderne IT und\ndigitale Arbeitsger\u00e4te erh\u00f6hen die Last im Netz kontinuierlich, dabei bleiben\ndie Anforderungen an den Datendurchsatz hoch. Diese Entwicklung wird sich\nweiter verst\u00e4rken. Veraltete Kabelstrukturen k\u00f6nnen hier vielfach nicht\nmithalten. Darum bietet es sich an, im Zuge der Neugestaltung die\nArbeitsplatzumgebungen mit einer zukunftsorientierten Verkabelung zu versorgen,\ndie mit den Anspr\u00fcchen der digitalen Prozesse wachsen kann. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lange Lebensdauer f\u00fcr Verkabelung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zukunftsf\u00e4higes Verkabelungssystem, mit dem sich die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt meistern lassen, sollte flexibel erweiterbar sein. Die geforderte Lebensdauer einer solchen Geb\u00e4udeverkabelung liegt bei 20 Jahren oder mehr. Das stellt sicher, dass eine L\u00f6sung f\u00fcr k\u00fcnftige Anwendungen ger\u00fcstet ist und schnelle \u00dcbertragungsraten bereitstellt, wie sie Applikationen heute erfordern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/OSI_Ecoflex_Bodengehaeuse_neu.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13920\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/OSI_Ecoflex_Bodengehaeuse_neu.jpg 750w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/OSI_Ecoflex_Bodengehaeuse_neu-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Flexibilit\u00e4t ist ein wesentliches Merkmal der Arbeitswelt 4.0, weshalb auch die Verkabelung hier mitspielen muss. Gefragt ist neben der Wirtschaftlichkeit eine einfache Handhabung. Plug-and-Play-Installation stehen auf der Wunschliste dabei ganz oben, denn Zeit und Ressourcen werden immer knapper. Zudem fehlt es vielen Unternehmen im Bereich des Infrastrukturausbaus an den n\u00f6tigen Fachleuten. Rosenberger OSI bietet f\u00fcr solche F\u00e4lle komplette Pakete aus einer Hand. Die Verkabelungsspezialisten \u00fcbernehmen die Planung, Produktion, Installation und Inbetriebnahme der Aktiv- und Passivtechnik. Unternehmen k\u00f6nnen sich auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz voll auf ihre Kernprozesse konzentrieren. Realisieren lassen sich die neuen Arbeitsplatzkonzepte einfach und kosteng\u00fcnstig beispielsweise mit PerCONNECT EcoFlex\u2019IT. &#8222;F\u00fcr diese Plug &amp; Play-L\u00f6sung ist kein Vollausbau erforderlich, es m\u00fcssen keine eventuell zum Tragen kommenden Reserven eingeplant, sondern nur der tats\u00e4chliche Bedarf ausgebaut werden\u201c, schildert <a href=\"https:\/\/osi.rosenberger.com\/de\/\">Stefan Wiener, Produktmanager LAN bei Rosenberger OSI<\/a>, die Vorteile der Verkabelung. \u201eDar\u00fcber hinaus ist das System im Unterschied zu einer strukturierten Verkabelung jederzeit ver\u00e4nderbar und erweiterbar.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektlaufzeiten sinken drastisch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch\ndie vorkonfektionierten Kabel dieser Produktfamilie verk\u00fcrzt sich die\nProjektlaufzeit nach vorliegenden Erfahrungen um bis zu 50 Prozent. Es werden\nkeine IT-R\u00e4ume f\u00fcr Etagenverteiler und dazu notwendige TGA-Ma\u00dfnahmen ben\u00f6tigt.\nAllgemein reduzieren sich die baulichen Ma\u00dfnahmen, weshalb sich die L\u00f6sung auch\nf\u00fcr den Einsatz in Altbauten, mit teils denkmalgesch\u00fctzten Umgebungen eignet. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei\nder Verkabelung mit PerCONNECT EcoFlex\u2019 IT ersetzen sogenannte Active\nConsolidation Points (ACPs) den klassischen Etagenverteiler\u201c, erkl\u00e4rt Stefan\nWiener das Prinzip. \u201eDer ACP l\u00e4sst sich im Doppelboden, an der Wand oder an der\nDecke problemlos integrieren. Er ist auch r\u00fcckbaubar und leicht zu versetzen,\nwas seine hohe Flexibilit\u00e4t ausmacht.\u201c Durch das innovative redundante\nEthernet-Verkabelungskonzept mit ACP profitieren Unternehmen von einem Zugewinn\nan Nutzfl\u00e4che, da Technikr\u00e4ume, wie sie die strukturierte Geb\u00e4udeverkabelung\nerforderlich macht, obsolet sind. Zudem erfolgt eine Nachr\u00fcstung jederzeit\nunterbrechungs- und st\u00f6rungsfrei, ohne den Gesch\u00e4ftsbetrieb zu st\u00f6ren.\nAdministrative Planungen, welche hierf\u00fcr notwendig sind, werden auf diese Weise\nminimiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Change-Prozess erfordert\nInvestitionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der\nWeg in die Arbeitswelt 4.0 erfordert einen hohen organisatorischen Aufwand und\nnicht zuletzt auch Investitionen. Umso wichtiger ist es, die Baufolgekosten\nstets mit in die Kalkulationen einzubeziehen. Mit PerCONNECT EcoFlex\u2019IT sind\nUnternehmen, die sich in den Change-Prozess begeben, auf der sicheren Seite.\nDie Investitions- und Folgekosten sind vergleichsweise gering. Dar\u00fcber hinaus\nprofitieren Bauherren von reduzierten Brandlasten, was in der heutigen Zeit und\nauch k\u00fcnftig ein wichtiges Thema ist und sein wird. So wird der ACP\nbeispielsweise in der N\u00e4he der vorgesehenen Arbeitspl\u00e4tze oder Arbeitsinseln\ninstalliert. Das verk\u00fcrzt die Strecken der terti\u00e4ren Kupferverkabelung, die\neine der gr\u00f6\u00dften Quellen f\u00fcr Kabelbr\u00e4nde sind. Die Brandlast sinkt um etwa zwei\nDrittel, gleichzeitig werden Kosten f\u00fcr die terti\u00e4re Kupferverkabelung\neingespart.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\nwerden immer h\u00e4ufiger mit dem Wunsch nach mehr Flexibilit\u00e4t konfrontiert, was\nsicher auch eine Folge der Neustrukturierung der Arbeitspl\u00e4tze ist\u201c, sagt\nStefan Wiener. \u201eDurch die Neuorganisation der Arbeitswelten werden auch\nzunehmend andere Dienste sowie L\u00f6sungen aus dem Bereich Facility Management in\ndie Vernetzungsl\u00f6sungen integriert. Mit unserer EcoFlex\u2019IT Verkabelungsl\u00f6sung\nhaben wir bereits die Antwort auf diese Herausforderungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitarbeiter wollen den digitalen\nWandel<\/strong>\n\nDie Digitalisierung der Arbeitswelt geht z\u00fcgig\nvoran und wird inzwischen von immer mehr Arbeitnehmern gefordert. Das belegt\nauch eine weltweite Studie, die das IT-Unternehmen VMware in Zusammenarbeit mit\ndem Forschungsinstitut Forbes Insights erstellte (<a href=\"https:\/\/i.forbesimg.com\/forbesinsights\/vmware\/impact-of-digital-workforce.pdf\">https:\/\/i.forbesimg.com\/forbesinsights\/vmware\/impact-of-digital-workforce.pdf<\/a>).\nF\u00fcr die Studie wurden Mitarbeiter und CIOs in Unternehmen weltweit befragt.\nDeutsche Anwender erhoffen sich demnach von einem modernen digitalen\nArbeitsplatz eine deutliche Steigerung der pers\u00f6nlichen Produktivit\u00e4t. Die\nMehrheit der Mitarbeiter mit einem digitalen Arbeitsplatz betrachtet\nintelligente Anwendungen als wichtige Helfer, mit denen sie im Berufsleben\nbessere und schnellere Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. Moderne Applikationen und\nEndger\u00e4te sowie eine flexible und gut strukturierte Infrastruktur und\nVerkabelung sind dabei wichtige Komponenten.\n\n\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Martin Farjah\/gg Die digitale Transformation ver\u00e4ndert die Gesch\u00e4ftswelt nachhaltig. Immer mehr Gesch\u00e4ftsprozesse werden digitalisiert. Das hat Folgen f\u00fcr jeden<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13919,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8,274],"tags":[12047,12044,8595,12045,12046,11160,12042,9465],"class_list":["post-13918","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-infrastructure","tag-acp","tag-arbeitsplatz","tag-digitale-transformation","tag-firmennetz","tag-perconnect-ecoflexit","tag-rosenberger-osi","tag-smart-working","tag-verkabelung"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13918"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13918\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13922,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13918\/revisions\/13922"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13919"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}