{"id":11590,"date":"2017-09-19T08:45:45","date_gmt":"2017-09-19T06:45:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11590"},"modified":"2017-09-18T09:18:07","modified_gmt":"2017-09-18T07:18:07","slug":"zentrale-uebersicht-fuer-peripheriegeraete-igel-stellt-den-asset-inventory-tracker-ait-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11590","title":{"rendered":"Zentrale \u00dcbersicht f\u00fcr Peripherieger\u00e4te: IGEL stellt den Asset Inventory Tracker (AIT) vor"},"content":{"rendered":"<p>IGEL erweitert den Funktionsumfang seiner Universal Management Suite (UMS) um den Asset Inventroy Tracker (AIT). Der AIT erkennt und erfasst alle per USB oder Bluetooth mit IGEL OS-Endger\u00e4ten verbundenen Peripherieger\u00e4te und stellt diese in einer zentralen \u00dcbersicht bereit. \u00dcber das vertraute UMS-Dashboard lassen sich zahlreiche Informationen direkt ablesen, so zum Beispiel mit welchem Endpoint das Peripherieger\u00e4t verbunden ist, die Art des Zubeh\u00f6rs sowie Hersteller und Modellnummer. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich der AIT durch eine integrierte Programmierschnittstelle mit externen Asset Management-L\u00f6sungen verbinden. Dies erm\u00f6glicht eine vollst\u00e4ndige, standortunabh\u00e4ngige Kontrolle aller Peripherieger\u00e4te \u00fcber den gesamten Produkt-Lebenszyklus hinweg. Die aktuelle Version der UMS (5.07.100) steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Der AIT ist ebenfalls ab sofort verf\u00fcgbar und kann \u00fcber ein Lizenzmodell bezogen werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u201eDurch die Integration des Asset Inventory Tracker in die IGEL UMS erhalten IT-Abteilungen nun eine klare \u00dcbersicht \u00fcber alle Peripherieger\u00e4te, die mit ihren IGEL OS-Endger\u00e4ten verbunden sind\u201c, sagt Matthias Haas, CTO bei IGEL. \u201eDies ist vor allem in der Gesundheits-, Einzelhandels- und Finanzdienstleistungsbranche relevant, in denen IT-Abteilungen detaillierter Einblicke in ihre Computerinfrastruktur ben\u00f6tigen, um den Gesch\u00e4ftsbetrieb aufrecht zu erhalten\u201c.<\/p>\n<p>Die durch den AIT bereitgestellten Informationen helfen IT-Administratoren dabei, einen genauen \u00dcberblick aller verf\u00fcgbaren Peripherieger\u00e4te zu erhalten. Zudem kann durch das Tool die Verwendung von nicht autorisiertem Zubeh\u00f6r verhindert und der Investitionsaufwand beim Austausch von verlorenen oder defekten Ger\u00e4ten reduziert werden.<\/p>\n<p>Der IGEL AIT verf\u00fcgt zudem \u00fcber eine integrierte Programmierschnittstelle. Auf Basis von REST API verbindet die Schnittstelle die UMS-Datenbank und eine konventionelle Asset Management-Software und erweitert den Funktionsumfang des AIT um Features wie zum Beispiel Filtern, Historie, benutzerdefinierte Status-Updates oder Alarme.\u00a0\u201eIT-Abteilungen, die die IGEL UMS in Kombination mit externen Asset Management-Tools beziehungsweise Software verwenden, k\u00f6nnen so noch mehr Sicherheit und Kontrolle \u00fcber ihre Desktop-Infrastruktur gewinnen\u201c, so Haas weiter.<\/p>\n<p>Der Asset Inventory Tracker ist als Erweiterung der IGEL Universal Management Suite (UMS) ab sofort verf\u00fcgbar. Die neueste Version der UMS (5.07.100) kann unter <a href=\"http:\/\/www.myigel.biz\">www.myigel.biz<\/a> kostenlos heruntergeladen werden. Der Asset Inventory Tracker kann als einj\u00e4hrige oder dreij\u00e4hrige erneuerbare Lizenz \u00fcber alle IGEL-Partner (AIP) erworben werden. Die Aktivierung der Lizenzschl\u00fcssel beziehungsweise Lizenzverl\u00e4ngerungen erfolgen \u00fcber das IGEL Activation Portal unter <a href=\"http:\/\/activation.igel.com\">activation.igel.com<\/a>.<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/www.igel.de\">https:\/\/www.igel.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IGEL erweitert den Funktionsumfang seiner Universal Management Suite (UMS) um den Asset Inventroy Tracker (AIT). Der AIT erkennt und erfasst<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":11591,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[39,4],"tags":[10170,6947,10169,1170,3449,1653,4674,10172,717,10171,8503,1432,1431,1107,164],"class_list":["post-11590","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-news","tag-ait","tag-alarm","tag-asset-inventory-tracker","tag-bluetooth","tag-dashboard","tag-endpoint","tag-filter","tag-historie","tag-igel","tag-peripherie","tag-rest-api","tag-ums","tag-universal-management-suite","tag-update","tag-usb"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11590"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11590\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11592,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11590\/revisions\/11592"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}