{"id":11470,"date":"2017-08-28T08:28:28","date_gmt":"2017-08-28T06:28:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11470"},"modified":"2017-08-25T10:35:22","modified_gmt":"2017-08-25T08:35:22","slug":"zertifizierter-datensafe-mit-ssd-speicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11470","title":{"rendered":"Zertifizierter Datensafe mit SSD-Speicher"},"content":{"rendered":"<p>DataLocker gibt die Verf\u00fcgbarkeit von zwei neuen Varianten der DataLocker H350-Serie bekannt. Die hardwareverschl\u00fcsselte und nach dem Standard FIPS-140-2 Level 3 zertifizierte externe Security-Festplatte ist ab sofort in der DACH-Region auch in zwei SSD-Versionen mit 500 GB oder einem TB Kapazit\u00e4t erh\u00e4ltlich. Anwender profitieren so parallel zum hochgradig und nach milit\u00e4rischen Standards abgesicherten Datentransport auch von schnellen Transferraten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das besondere Merkmal der DataLocker H350-Serie, die auf den fr\u00fcheren, gleichnamigen IronKey-Festplatten basiert und seit der \u00dcbernahme Teil der DataLocker-Produktfamilie ist, ist die besonders umfangreiche FIPS-Zertifizierung 140-2 Level 3. Diese umfasst nicht nur die Verschl\u00fcsselungskomponenten des Speichermediums, sondern das gesamte Laufwerk. Dadurch ist unter anderem ein erweiterter Schutz auch bei physischen Manipulationsversuchen, Hacker-Angriffen oder Attacken wie \u201eBad USB\u201c oder durch die so genannte \u201eEquation Group\u201c gegeben, die h\u00e4ufig an nicht-zertifizierten Komponenten ansetzen. Durch Reduktion von elektromagnetischer Strahlung ist die H350-Serie gleichzeitig auch vor dem potenziellen Abgreifen sensibler Daten mit Radiofrequenzleseger\u00e4ten gesch\u00fctzt. Die Speicherger\u00e4te erf\u00fcllen mit diesen Spezifikationen auch strengste Verschl\u00fcsselungs-Anforderungen und kommen beispielsweise in besonders sensiblen Bereichen wie Gesundheitswesen\/Healthcare, Finanzdienstleistungen, Regierungsbeh\u00f6rden sowie auch beim Milit\u00e4r (vor allem in NATO-Staaten) zum Einsatz. Die Verschl\u00fcsselung selbst erfolgt auf Basis von AES 256 Bit im XTS-Modus. Die H350-Serie verf\u00fcgt \u00fcber ein solides, manipulationsgesch\u00fctztes Aluminiumgeh\u00e4use, was auch bei h\u00e4ufigem Gebrauch eine lange Nutzungsdauer erm\u00f6glicht. Die Speicherger\u00e4te werden standardm\u00e4\u00dfig mit einer f\u00fcnfj\u00e4hrigen Garantie ausgeliefert.<\/p>\n<p>DataLocker H350 ist unabh\u00e4ngig von der gew\u00e4hlten Kapazit\u00e4t grunds\u00e4tzlich in zwei Versionen erh\u00e4ltlich: H350 Basic und H350 Enterprise. Beide enthalten denselben DataLocker-Kryptochip zur vollst\u00e4ndigen Verschl\u00fcsselung des Laufwerkes und ein Section 508-konformes Bedienfeld in acht Sprachen (Chinesisch (vereinfacht &amp; traditionell), Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch). Mit der Variante H350 Enterprise steigt das Sicherheitsniveau nochmals, da diese obligatorisch mit der Device-Management-L\u00f6sung Ironkey EMS Cloud oder On-Premises zentral verwaltet wird. Die Basic-Variante, die sich auch standalone betreiben l\u00e4sst, enth\u00e4lt die kostenlose Option zu einem Upgrade zum Enterprise Laufwerk, um ebenfalls in das zentrale Management von Ironkey EMS eingebunden zu werden.<\/p>\n<p>Das zentrale USB-Device-Management Ironkey EMS erm\u00f6glicht zum Beispiel die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien, die \u00dcberwachung der Ger\u00e4tenutzung, das Zur\u00fccksetzen vergessener Passw\u00f6rter (ohne die Daten zu l\u00f6schen) sowie die Verhinderung des Zugriffes oder sogar die Remote-Zerst\u00f6rung des Laufwerkes bei Bekanntwerden eines Diebstahls oder Verlustes. Dies ist insbesondere auch mit Blick auf die 2018 in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO\/GDPR) von Bedeutung, da hier nachweislich die entsprechenden organisatorischen und technischen Voraussetzungen geschaffen wurden, um sensible Daten zu sch\u00fctzen und im Verlustfalle so unter Umst\u00e4nden die vorgesehene Meldepflicht entfallen kann (siehe zum Beispiel DSGVO Art. 32, 33 &amp; 34). Optional ist f\u00fcr die Speichermedien zudem ein McAfee Anti-Virus-\/Anti-Malware-Schutz erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>\u201eExterne, hardwareverschl\u00fcsselte Festplatten werden verwendet, um gr\u00f6\u00dfere Datenmengen sicher zu transportieren beziehungsweise um eine schnelle, verschl\u00fcsselte Datensicherung von sensiblen Daten zu erm\u00f6glichen\u201c, sagt Konstantin Fr\u00f6se, EMEA Account Executive bei DataLocker. \u201eDataLocker H350 ist die derzeit einzige uns bekannte, hardwareverschl\u00fcsselte USB-3.0-Festplatte mit FIPS-140-2 Level 3 Zertifizierung. Die neuen SSD-Varianten bieten Anwendern nun zus\u00e4tzliche Performance-Vorteile\u201c<\/p>\n<p>Die externen Festplatten DataLocker H350 Basic und DataLocker H350 Enterprise sind zus\u00e4tzlich zu den HDD-Festplattenkapazit\u00e4ten (bis zwei TB) ab sofort als SSD-Versionen mit 500 GB beziehungsweise einem TB \u00fcber den Fachhandel verf\u00fcgbar. Die unverbindlich empfohlenen Endkunden-Netto-Listenpreise zuz\u00fcglich Mehrwertsteuer starten bei etwa 599 Euro (500 GB) und etwa 899 Euro (ein TB). Reseller und Systemh\u00e4user erhalten die DataLocker-L\u00f6sungen im deutschsprachigen Raum \u00fcber die Distributoren Ingram Micro und ProSoft.<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.datalocker.com\">www.datalocker.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DataLocker gibt die Verf\u00fcgbarkeit von zwei neuen Varianten der DataLocker H350-Serie bekannt. 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