{"id":11055,"date":"2017-05-09T14:28:12","date_gmt":"2017-05-09T12:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11055"},"modified":"2017-05-08T12:33:11","modified_gmt":"2017-05-08T10:33:11","slug":"zwei-access-points-fuer-den-preis-von-einem-die-vorteile-programmierbarer-aps-und-wie-sie-sich-beweisen-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=11055","title":{"rendered":"Zwei Access Points f\u00fcr den Preis von einem: Die Vorteile programmierbarer APs und wie sie sich beweisen lassen"},"content":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.xirrus.com\/\">Bruce Miller, Vice President, Product Marketing bei Xirrus<\/a>\/gg<\/p>\n<p>Es gibt einen recht geheimnisumwitterten oder zumindest unklaren Aspekt, was WLAN-Technologie betrifft. Nur die wenigsten Menschen wissen, wie hoch die momentane \u00dcbertragungsrate ihres WLANs ist. Anders als bei kabelgebundenen L\u00f6sungen, wie beispielweise dem Ethernet, tappen fast alle WLAN-Nutzer im Dunkeln. Das liegt daran, dass ein WLAN im wahrsten Sinne des Wortes mit hunderten unterschiedlicher Geschwindigkeiten, genauer vielleicht \u00dcbertragungsraten, operiert, die allesamt von duzenden Variablen abh\u00e4ngen. Die Geschwindigkeit kann sich daher mit jedem einzelnen \u00fcbertragenen Datenpaket \u00e4ndern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In den vergangenen 20 Jahren hat die WLAN-Technologie enorme Fortschritte hinsichtlich Stabilit\u00e4t und Performance gemacht. Aber die Schwankungen in Bezug auf \u00dcbertragungsraten sorgen immer mal wieder f\u00fcr Verunsicherung. Ungl\u00fccklicherweise wird diese Verunsicherung von Teilen der Industrie ausgenutzt, um daraus Vorteile zu schlagen. So werden beispielsweise bei Produktvergleichen einzelne Variablen so gew\u00e4hlt, das die Ergebnisse die eigenen Produkte in einem m\u00f6glichst guten Licht dastehen lassen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund gilt es, einmal einen genauen Blick auf einen Aspekt zu werfen, der zu einigen Kontroversen zwischen den Anbietern gef\u00fchrt hat: Sollen alle Antennen eines Access Points (APs) im 5 GHz-Band betrieben werden? Xirrus geh\u00f6rt zu den Pionieren dieses Ansatzes und hat schon vor mehr als zehn Jahren ein Konzept entwickelt, das als Software-definierte (oder auch &#8222;per Software programmierbare&#8220;) Antennen bekannt ist. Wenn alle Antennen auf das 5 GHz-Band eingestellt sind, bedeutet dies, dass Access Points vollst\u00e4ndig mit der maximalen WLAN-Geschwindigkeit operieren k\u00f6nnen. Sie erzielt so \u00dcbertragungsraten, die nahezu das Doppelte nicht-programmierbarer APs erreichen. So gesehen, kann ein Xirrus AP durchaus zwei (oder sogar mehr) traditionelle APs ersetzen \u2013 zwei f\u00fcr den Preis von einem. Ein nicht zu vernachl\u00e4ssigender Faktor hinsichtlich Anschaffungs-, Unterhalts- und Implementierungskosten.<\/p>\n<p>Die Ursache ist einfach. Traditionelle APs haben eine starre Konfiguration in Bezug auf ihre Antennen. Eine in der Regel f\u00fcr den langsameren 802.11n-Standard (das 2,4 GHz-Band) und eine zweite, f\u00fcr Highspeed 802.11ac (5 GHz-Band). Die Idee hinter dieser Konfiguration ist, das auf diese Weise gleichzeitig sowohl \u00e4ltere als auch neuere WLAN-Ger\u00e4te unterst\u00fctzt werden. Allerdings nutzen bereits mehr als 80 Prozent (je nach Einsatzszenario auch mehr) der heutigen WLAN-f\u00e4higen Devices die neuere, schnellere 5 GHz-Technologie. Das schafft eine h\u00f6chst unbefriedigende Situation, in der 50 Prozent der vorhandenen Infrastruktur gerade einmal 20 Prozent der Ger\u00e4te einbindet. Um dieses Ungleichgewicht zu vermeiden, empfehlen einige Hersteller ihren Kunden, einen Gro\u00dfteil der 2,4 GHz-Antennen stillzulegen, was schlicht eine Verschwendung von Geld und Ressourcen ist. Stattdessen sollen sie zus\u00e4tzliche 5 GHz-Ger\u00e4te kaufen, was die Sache noch teurer macht. Im Gegensatz zu diesem Vorgehen erm\u00f6glichen Anbieter wie Xirrus es, alle Antennen eines Access Points mit hochgeschwindigkeits-802.11ac zu operieren und so eine bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die schnellere 5 GHz-Technologie zu bieten. Es gibt keine verschwendeten Antennen und keine verschwendete Infrastruktur.<\/p>\n<p>2016 entschieden sich zwei weitere WLAN-Anbieter dazu, dem Club der Hersteller beizutreten, deren L\u00f6sungen Dual-11ac, also doppelten 5 GHz-Support unterst\u00fctzen. Doch ungeachtet dieses offensichtlichen Trends zugunsten eines Dual-5 GHz-Supports, bleiben die meisten Anbieter noch immer passiv und warten ab. Unverst\u00e4ndlicherweise versuchen sie sogar die Wirksamkeit dieser Funktionalit\u00e4t in Frage zu stellen und Zweifel am Konzept zu streuen. Diese Anbieter, darunter Aruba und Ruckus, ver\u00f6ffentlichen dazu immer wieder mal Testergebnisse, die ihre These st\u00fctzen sollen. Und in der Tat scheinen diese Ergebnisse den Erfahrungen mit zehntausenden erfolgreich installierter und betriebener Software-definierter APs in der ganzen Welt zu widersprechen.<\/p>\n<p>Sie sind aber nicht die einzigen, die Tests durchf\u00fchren. Schon 2014 gab Xirrus bei Miercom, einem der f\u00fchrenden Anbieter unabh\u00e4ngiger Tests f\u00fcr Netzwerkkomponenten, einen Test in Auftrag, der 802.11ac Wave 1-Produkte verschiedenster Anbieter mit den L\u00f6sungen von Xirrus verglich. Er zeigte recht eindeutige Ergebnisse.<\/p>\n<p>Jetzt, wo 802.11ac Wave 2 immer mehr zum WLAN-Mainstream wird, gibt es auch neue Testergebnisse. Xirrus entschied sich auf Grund der anhaltenden Debatte zu Dual-5 GHz-WLAN dazu, erneut eine Testserie durchzuf\u00fchren. Mit ausschlaggebend, ein Aruba Networks Blogbeitrag, der die Wirksamkeit einer Dual-5 GHz-L\u00f6sung von Cisco in Zweifel zog. Es sollte niemanden verwundern, dass das Unternehmen Unsicherheit und Zweifel hinsichtlich dieser Funktionalit\u00e4t verbreiten m\u00f6chte, da das Fehlen einer entsprechenden eigenen L\u00f6sung ihren Ums\u00e4tzen schadet. Wenig \u00fcberraschend, Aruba konnte mit entsprechenden Testergebnissen aufwarten, um seine Behauptungen zu st\u00fctzen. Schlie\u00dflich kontrollierten sie die Variablen des Tests.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu entschied man sich bei Xirrus f\u00fcr einen unparteiischeren Ansatz, in dem ein m\u00f6glichst einfaches Testscenario verwendet wurde, das regelm\u00e4\u00dfig auch bei Qualit\u00e4tskontrollen zum Einsatz kommt. Ein Aruba315, den zu dem Zeitpunkt neuesten Wave 2 4-Stream Access Point des Herstellers, und verglichen ihn mit einem Xirrus XD2 4-Stream-Modell. Der Test wurde so einfach wie m\u00f6glich gehalten, indem einfach ein Highspeed-Client mit jeder Antenne verbunden wurde. Zum Einsatz kamen dazu MacBook Pro mit drei mal drei 11ac Wi-Fi. Die Entscheidung f\u00fcr dieses Testscenario basiert auf der Erkenntnis, dass eine solche Konfiguration, anders als eine mit mehreren Clients pro Antenne, die h\u00f6chsten Durchsatzraten erzielt. Zur Generierung der zu \u00fcbertragenden Daten und die Messung der Ergebnisse kam das Test-Toll IxChariot zum Einsatz.<\/p>\n<p>Die erste Testrunde nutzte die traditionelle AP-Konfiguration, mit jeweils einer Antenne f\u00fcr 2,4 GHz und 802.11.n und einer f\u00fcr Hochgeschwindigkeit mittels 5 GHz\/802.11.ac. Dazu nutzen beide Antennen 20 MHz Bandbreite. F\u00fcr die zweite Testserie wurden die 5 GHz-Antennen so eingestellt, dass sie mit 40 MHz Bandbreite operierten, um die zus\u00e4tzlichen M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen. Die 2,4 GHz-Antennen wurden bei 20 MHz belassen, da es sich in nahezu jedem Einsatzszenario als unpraktisch erweist, im 2,4 GHz-Band gr\u00f6\u00dfere Bandbreiten zu nutzen, da das notwendige Spektrum gar nicht zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11052\" aria-describedby=\"caption-attachment-11052\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=11052\" rel=\"attachment wp-att-11052\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11052\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik1-Access_Point_Durchsatz_traditionell-300x170.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik1-Access_Point_Durchsatz_traditionell-300x170.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik1-Access_Point_Durchsatz_traditionell.png 592w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-11052\" class=\"wp-caption-text\">Messwerte der \u00dcbertragungsraten von Access Points in unterschiedlichen Konfigurationen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Durchsatzraten der beiden APs relativ \u00e4hnlich waren, wobei Xirrus im zweiten Scenario rund 18 Prozent besser abschnitt. Und wie zu erwarten, waren die Ergebnisse des zweiten Tests besser, als die des ersten, da die 5 GHz-Antennen die gr\u00f6\u00dfere Bandbreite und Kapazit\u00e4t ausspielen konnten.<\/p>\n<p>In der zweiten Testserie wurden alle Antennen so eingestellt, dass sie das 5 GHz-Band (802.11ac) nutzen sollten. Lediglich der Xirrus-AP war dabei in der Lage, im Dual-5 GHz-Modus zu operieren, da der Aruba-AP lediglich eine 5 GHz-Antenne unterst\u00fctzt. Eine \u201eNur-5 GHz-L\u00f6sung\u201c f\u00fcr den Aruba-AP wurde durch das Abschalten des 2,4 GHz-Moduls geschaffen, wie es seitens Arubas f\u00fcr Umgebungen empfohlen wird, in denen \u00fcberwiegend 5 GHz-Antennen w\u00fcnschenswert sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11053\" aria-describedby=\"caption-attachment-11053\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=11053\" rel=\"attachment wp-att-11053\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11053\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik2-Access_Point_Durchsatz_5GHz_f\u00fcr_alle_Antennen-300x166.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik2-Access_Point_Durchsatz_5GHz_f\u00fcr_alle_Antennen-300x166.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Grafik2-Access_Point_Durchsatz_5GHz_f\u00fcr_alle_Antennen.png 612w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-11053\" class=\"wp-caption-text\">Messwerte der \u00dcbertragungsraten von Access Points in unterschiedlichen Konfigurationen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Ergebnisse dieses Scenarios demonstrieren die Grenzen nicht-konfigurierbarer APs, wie derer von Aruba. Wenn man WLAN-Netze f\u00fcr moderne Clients entwirft, die \u00fcberwiegend 5 GHz nutzen, ist es w\u00fcnschenswert, wenn die meisten Antennen in dem Band operieren, Um das zu erreichen, m\u00f6chte Aruba, dass man die 2,4 GHz-Module abschaltet, sprich die H\u00e4lfte aller Antennen einer Infrastruktur. Auf der anderen Seite erm\u00f6glicht es Xirrus, alle Antennen f\u00fcr 5 GHz zu konfigurieren, was zu einer deutlich besseren WLAN-Performance pro AP f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Was sind also die Erkenntnisse dieser Tests? Dual-5 GHz\/Dual-11ac funktioniert! So einfach ist das. F\u00fcr Xirrus ist das nichts Neues, schlie\u00dflich besch\u00e4ftigt man sich dort schon seit Jahren mit diesem Ansatz und kann auf tausende zufriedener Kunden verweisen. Im Umkehrschluss sollte man vorsichtig sein, wenn negative Kommentare zu dieser Technologie von Anbietern kommen, die Dual-5 GHz selbst gar nicht anbieten. Das Fehlen eines entsprechenden Supports stellt eine nicht zu vernachl\u00e4ssigende L\u00fccke in ihren Produkten dar, was ihnen entsprechenden Anreiz gibt, Zweifel hinsichtlich dieses Features zu streuen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich zeigen alle Trends, dass die traditionelle Konfiguration mit fest voreingestellten Antennen immer mehr veraltet. Selbst dann, wenn ein gro\u00dfer Anteil der Clients in einem Netzwerk ausschlie\u00dflich 2,4 GHz nutzen, (zum Beispiel, wenn noch eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl Laptops im Einsatz sind, die vor einigen Jahren angeschafft wurden), gibt es doch keinen Zweifel daran, dass die Industrie sich immer st\u00e4rker auf 5 GHz als bevorzugtes WLAN-Band einstellt. Administratoren sollten sicher stellen, dass die von ihnen eingesetzte L\u00f6sung sich an diese Ver\u00e4nderung im Laufe der Zeit anpassen kann, um ein skalierbares, zukunftssicheres WLAN-Netzwerk zu garantieren. Mit dem individuell konfigurierbaren WLAN von Xirrus bekommen sie \u201ezwei APs in einem\u201c, was in einem Schritt langfristig Kosten spart und f\u00fcr Zukunftssicherheit sorgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Bruce Miller, Vice President, Product Marketing bei Xirrus\/gg Es gibt einen recht geheimnisumwitterten oder zumindest unklaren Aspekt, was WLAN-Technologie<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":11052,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8],"tags":[9528,9529,9527,672,794,9532,792,221,9533,1559,19,9530,9531,690,2824,64,6352,1553],"class_list":["post-11055","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","tag-9528","tag-4-ghz-band","tag-5-ghz-band","tag-802-11ac","tag-access-point","tag-antenne","tag-aruba","tag-cisco","tag-dual","tag-leistung","tag-performance","tag-ruckus","tag-stream","tag-test-2","tag-wave","tag-wlan","tag-xd2","tag-xirrus"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11055","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11055"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11055\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11056,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11055\/revisions\/11056"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11055"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11055"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11055"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}