{"id":10993,"date":"2017-04-25T14:04:16","date_gmt":"2017-04-25T12:04:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10993"},"modified":"2017-04-24T12:17:14","modified_gmt":"2017-04-24T10:17:14","slug":"digitale-transformation-fordert-zeitgemaesse-verkabelungsstrukturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10993","title":{"rendered":"Digitale Transformation fordert zeitgem\u00e4\u00dfe Verkabelungsstrukturen"},"content":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Florian Riener\/gg<\/p>\n<p>Die aktuellen IT-Entwicklungen stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Big Data, mobile Anwendungen und flexiblere Arbeitsumgebungen r\u00fccken die Leistungen des Rechenzentrums zunehmend in den Vordergrund. Hier ist auch die Netzwerkinfrastruktur gefordert. Im Bereich der Verkabelung m\u00fcssen mehr denn je leistungsstarke und flexible L\u00f6sungen bereitgestellt werden, die ausreichend Bandbreite bieten und sich modular an k\u00fcnftige Anforderungen anpassen lassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Rechenzentren sind die Schaltzentralen von Unternehmen und Organisationen. Immer komplexere Architekturen und Betriebsabl\u00e4ufe sowie eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen sind eine Herausforderung f\u00fcr die Netzwerk-Infrastruktur. Dazu kommt der Wunsch nach Hochverf\u00fcgbarkeit und Flexibilit\u00e4t. Die Qualit\u00e4tsanforderungen an eine hochwertige strukturierte und anwendungsneutrale Verkabelung sind hoch. Die individuelle Planung und ein weitgehend automatisches Kabel-Management spielen daher eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=10988\" rel=\"attachment wp-att-10988\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10988\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ba110509_pen_0876-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ba110509_pen_0876-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/ba110509_pen_0876.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aufgrund der digitalen Transformation gewinnt die Verkabelung in allen Organisationen immer mehr an Bedeutung. Erbringt beispielsweise eine Verbindung zu einem physischen Server hinsichtlich der Latenzzeit und dem notwendigen Datendurchsatz nicht die erforderliche Leistung, wirkt sich das unmittelbar auf andere Komponenten des Netzwerks aus. So ist m\u00f6glicherweise auch der Zugriff auf alle weiteren, virtuellen Ger\u00e4te betroffen, die ein solcher Server bedient.<\/p>\n<p><strong>Risiken werden untersch\u00e4tzt<\/strong><\/p>\n<p>Trotz der hohen Bedeutung, die der Verkabelung mit Blick auf die Netzwerkleistung zukommt, sind die Investitionen in diesem Bereich immer noch vergleichsweise gering. Sie liegen erfahrungsgem\u00e4\u00df bei lediglich zwei bis vier Prozent der Gesamtinvestitionen f\u00fcr Rechenzentrumsprojekte. Dabei belegen Studien, dass rund 50 Prozent aller Ausf\u00e4lle im Rechenzentrum auf die unzureichende Qualit\u00e4t der Verbindungstechnik zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Das ist gerade f\u00fcr hochverf\u00fcgbare Rechenzentren fatal, denn hier bestehen besondere logistische Anforderungen. So d\u00fcrfen notwendige Ver\u00e4nderungen an der Rechenzentrumsstruktur sich nicht auf den Tagesbetrieb auswirken. Der Austausch von Hardware, das Einspielen von Software-Releases oder \u00c4nderungen an der Verkabelungsinfrastruktur m\u00fcssen aus diesem Grund zeitlich und personell so koordiniert werden, dass der Betrieb unterbrechungsfrei weiterlaufen kann. Hochverf\u00fcgbarkeit, Flexibilit\u00e4t, Administration, Dokumentation und Sicherheit stehen in modernen Rechenzentren auf der Anforderungsliste an oberster Stelle. Hinzu kommen Kostengesichtspunkte, die Planer im Auge behalten m\u00fcssen. Dazu geh\u00f6rt der Investitionsschutz ebenso, wie die Zukunftssicherheit der Komponenten. Hierzu kann eine strukturierte und transparente IT-Verkabelungsinfrastruktur einen wesentlichen Beitrag leisten. Sie ist Grundlage f\u00fcr den reibungslosen Datenaustausch und f\u00fcr das sichere und zuverl\u00e4ssige Zusammenspiel aller aktiven Komponenten und Applikationen im DataCenter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=10989\" rel=\"attachment wp-att-10989\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10989\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/MTP-OCTO_2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/MTP-OCTO_2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/MTP-OCTO_2.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Klare Strukturen sind essenziell<\/strong><\/p>\n<p>Rechenzentren haben die Aufgabe, den durchg\u00e4ngigen Betrieb von IT-Anwendungen auf Mainframes und Servern sowie die Datenhaltung und Sicherung auf Speichersystemen sicherzustellen. Der m\u00f6glichst unterbrechungsfreie Betrieb unternehmenskritischer IT-Anwendungen ist essenziell. Denn ohne ERP-Systeme, Produktionsanwendungen in Industrieunternehmen, Datenbanken, B\u00fcroanwendungen und deren Betriebssysteme l\u00e4uft in der modernen Gesch\u00e4ftswelt rund um den Globus nichts mehr. Rechenzentren m\u00fcssen aber auch den Zugang zu \u00f6ffentlichen Kommunikationsnetzen, zu Cloud-Providern und nicht zuletzt zum Internet sicherstellen.<\/p>\n<p>Klare Strukturen sind das A und O f\u00fcr den reibungslosen Ablauf in Rechenzentren. Grundlage daf\u00fcr ist das ISO-OSI-Siebenschichten-Referenzmodell. Es definiert die Anwendung als oberste Priorit\u00e4t. Den ersten Layer, also die erste Schicht des Referenzmodells, bildet die physikalische Infrastruktur, die den Datentransport \u00fcbernimmt. Dazu z\u00e4hlen neben der IT-Verkabelung auch die Komponenten wie etwa Layer-l-Switches. Die IT-Verkabelung ist f\u00fcr die Verf\u00fcgbarkeit von Applikationen elementar. Um es auf den Punkt zu bringen: Ohne funktionierende IT-Verkabelung sind keine IT-Anwendungen verf\u00fcgbar. Die fatale Folge w\u00e4re, dass Ger\u00e4te wie Server, Switches und Speicher nicht mehr miteinander kommunizieren und Daten austauschen k\u00f6nnen. Die Verarbeitung, Bereitstellung und Sicherung der Informationen w\u00e4re ebenfalls nicht m\u00f6glich. Dieses Szenario belegt, welche entscheidende Rolle die Verkabelung als Ger\u00fcst der Unternehmens-IT spielt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Gewachsene Strukturen schw\u00e4cheln<\/strong><\/p>\n<p>IT-Verantwortliche sehen sich heute allerdings damit konfrontiert, dass die IT-Verkabelungen vielfach an ihre Grenzen sto\u00dfen. Historisch gewachsen, k\u00f6nnen vorhandene Infrastrukturen heutige Anforderungen wie hohe Kanaldichten, hohe \u00dcbertragungsgeschwindigkeiten und den unterbrechungsfreien Hardware-Austausch nur schwer oder gar nicht mehr erf\u00fcllen. Die Strukturierung von IT-Verkabelungen sowie deren sorgf\u00e4ltige und vorausschauende Planung und Dokumentation sind daher grundlegende Aufgaben eines Rechenzentrumsbetreibers. Auch gesetzliche Grundlagen wie Basel II oder SOX fordern eine durchgehend stringente Transparenz.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Rechenzentrums-IT-Verkabelung gelten die Normen DIN EN 50600-2-4 (mit Referenz auf DIN EN 50173-5), ISO\/IEC 24764 und f\u00fcr den US-amerikanischen Bereich TIA-942 (Tier-Klassifizierung). Diese Normen sind entstanden, um die Forderung nach der Festschreibung einer strukturierten, anwendungsneutralen IT-Verkabelung auf der Basis einheitlicher Standards zu erf\u00fcllen. Daraus resultieren auch die Empfehlungen, eine moderne IT-Verkabelung redundant auszulegen, um die Betriebssicherheit eines Rechenzentrums auf hohem Niveau sicherzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=10990\" rel=\"attachment wp-att-10990\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10990\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170119_ROB-OSI_Imagemotiv_bearbeitet_RGB_02-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170119_ROB-OSI_Imagemotiv_bearbeitet_RGB_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170119_ROB-OSI_Imagemotiv_bearbeitet_RGB_02.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Qualit\u00e4t zahlt sich aus<\/strong><\/p>\n<p>Gerade im Hinblick auf die notwendige Hochverf\u00fcgbarkeit im Rechenzentrum gilt bereits bei der Planung: Der Qualit\u00e4tsgedanke sollte bei der Auswahl der Komponenten im Vordergrund stehen. Dies ist notwendig, um Leistungsanforderungen wie Kabeldesign, Bandbreiten und D\u00e4mpfungsbudget zu gen\u00fcgen. Die IT-Verkabelungskomponenten sollten sowohl bei LWL als auch bei Kupfer vorzugsweise werkskonfektionierte, betriebsfertige Systeme f\u00fcr sogenannte Plug-and-Play-Installationen sein. Der Grund daf\u00fcr liegt auf der Hand, denn diese Systeme bieten die h\u00f6chstm\u00f6gliche und reproduzierbare Qualit\u00e4t, bieten daher die besten \u00dcbertragungseigenschaften.<\/p>\n<p>Bei der Planung ist zudem zu beachten, dass es sich bei Rechenzentren nicht um starre Gebilde handelt. Vielmehr sind es &#8222;lebende&#8220; Schaltzentralen, die sich individuell an die Gesch\u00e4ftsprozesse und die wechselnden Anforderungen der Unternehmen anpassen m\u00fcssen. Permanente Ver\u00e4nderungen, getrieben durch die kurzen Lebenszyklen der aktiven Komponenten sind in diesem Umfeld daher obligatorisch. Um nicht mit jedem neuen Ger\u00e4t aufwendige \u00c4nderungen durchf\u00fchren zu m\u00fcssen, empfiehlt es sich auf eine \u00fcbersichtliche und transparente IT-Verkabelung zu setzen, die vom aktuellen &#8222;Ger\u00e4tepark&#8220; entkoppelt wird. Auf diese Weise entsteht eine physische, also anwendungsneutrale IT-Verkabelungsinfrastruktur, die letztendlich wesentlich mehr Spielraum bietet.<\/p>\n<p><strong>Ger\u00e4tetausch leichtgemacht<\/strong><\/p>\n<p>In den Normen DIN EN 50600-2-4 , DIN EN 50173-5 und ISO\/ IEC 24764 ist diese Ger\u00e4teverkabelung in die Segmente Bereichs- und Ger\u00e4teanschlussverkabelung mit der zugeh\u00f6rigen GA (Ger\u00e4teanschluss) genannten Schnittstelle aufgeteilt. Die aktiven Ger\u00e4te sind durch m\u00f6glichst kurze, ger\u00e4tespezifische Anschlusskabel \u00fcber die GA-Schnittstelle an die dadurch &#8222;ger\u00e4teneutrale&#8220; Bereichsverkabelung angebunden. Damit muss beim Ger\u00e4tetausch, der zudem m\u00f6glicherweise mit dem Wechsel des Steckgesichts am Ger\u00e4t verbunden sein kann, nur das anschlussspezifische Kabel ausgetauscht werden. Meist ist es nicht notwendig, daf\u00fcr in die Bereichsverkabelung einzugreifen. Ein Ger\u00e4tetausch und die damit verbundene Umverkabelung sind dadurch weniger zeit- und kostenintensiv. Die vorhandenen Strukturen bleiben vollst\u00e4ndig erhalten.<\/p>\n<p>Um die Packungsdichteanforderungen zu erf\u00fcllen, sollten f\u00fcr die GA-Schnittstellen der jeweiligen anzuschlie\u00dfenden Ger\u00e4te geeignete Stecksysteme ausgew\u00e4hlt werden. Die Normen DIN EN 50600-2-4, DIN EN 50173-5 und ISO\/IEC 24764 benennen entsprechende Stecksysteme, beispielsweise den LC-DupIex- und den MTP-Steckverbinder. Dar\u00fcber hinaus bietet der Markt f\u00fcr diese Anforderungen weitere bestens geeignete Stecksysteme.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Rechenzentren im Verbund<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Verbindung von Rechenzentren untereinander, zum Beispiel bei redundanten Rechenzentren, Backup-Rechenzentren, oder auch nur bei der einfachen Auslagerung und Sicherung von Daten an einen anderen Standort, ist die Anbindung an MAN- und WAN-Provider-Netzwerke (Datentransportdienste oder sogenannte &#8222;Dark Fibers&#8220;) oder eigene LWL-Kabelstrecken von immenser Wichtigkeit f\u00fcr die Betriebssicherheit und Verf\u00fcgbarkeit. Daher ist diese Anbindung wie die rechenzentrumsinterne IT-VerkabeIung nach dem Zweiwege-Prinzip auszulegen. F\u00fcr einen sicheren und zuverl\u00e4ssigen Betrieb von LWL-Verkabelung im Rechenzentrum, ganz besonders bei deren Installation und bei Patch-Arbeiten, m\u00fcssen die eingesetzten Techniker auf die Spezifika der Systeme geschult sein. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei speziell auf den LWL-Steckverbinderstirnfl\u00e4chen liegen. Aufgrund ihres Aufbaus reagieren diese besonders empfindlich auf Verschmutzungen und Besch\u00e4digung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=10991\" rel=\"attachment wp-att-10991\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10991\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/PURE-LCC-mit-Siegel-silber-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/PURE-LCC-mit-Siegel-silber-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/PURE-LCC-mit-Siegel-silber.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schon unter dem Aspekt der Sicherheit ist es bei der Planung einer Neuverkabelung ratsam, werkskonfektionierte IT-Verkabelungssysteme in den Anforderungskatalog aufzunehmen. Das reduziert nicht zuletzt auch den Zeitaufwand bei der Installation. Ein weiterer Vorteil solcher Komponenten ist die einfache Skalierbarkeit, wenn die Rechenzentrumskapazit\u00e4t erweitert werden muss. Werkskonfektionierte Verkabelungskomponenten erm\u00f6glichen es, zus\u00e4tzliche Ger\u00e4te schnellstm\u00f6glich in vorhandene Strukturen zu integrieren. Ein wesentlicher Faktor f\u00fcr eine hohe Performance des Netzes ist das sorgf\u00e4ltige Auflegen der Steckverbinder. Alle Arten von Verschmutzungen m\u00fcssen hierbei vermieden werden, weshalb die Steckerstirnfl\u00e4chen vor der Installation mit geeigneten Reinigungswerkzeugen ges\u00e4ubert und anschlie\u00dfend mikroskopisch begutachtet werden sollten. Fehlende Sorgfalt geht hier zulasten der Performance. Als Neuerung bietet der Markt Systeme, die eine Verschmutzung w\u00e4hrend der Installation g\u00e4nzlich ausschlie\u00dfen und somit einen zus\u00e4tzlichen Beitrag zu Sicherheit und Performance der Glasfasernetze leistet.<\/p>\n<p><strong>Dokumentation vereinfacht Abl\u00e4ufe<\/strong><\/p>\n<p>Eine stets aktuelle Dokumentation der Verkabelungsinfrastruktur ist f\u00fcr reibungslose Abl\u00e4ufe in einem hochverf\u00fcgbaren Rechenzentrum essenziell. \u00c4nderungen m\u00fcssen deshalb zeitnah und korrekt protokolliert werden, um den reibungslosen Betrieb zu gew\u00e4hrleisten. Ein weiterer Punkt auf der Liste sind die Lichtverh\u00e4ltnisse im Rechenzentrum, die nicht immer optimal sind und eine genaue Identifikation von Komponenten und deren Bezeichnung erschweren. Gerade die Beschriftung der Kabel sollte auch unter eingeschr\u00e4nkten Lichtverh\u00e4ltnissen einfach m\u00f6glich sein, um die Arbeit der Administratoren zu erleichtern. Werkseitig vorkonfektionierte, qualitativ hochwertige Verkabelungskomponenten optimieren nicht nur die Performance im Rechenzentrum. Vielmehr leisten sie auch einen Beitrag zu verringerten Wartungs- und Umr\u00fcstzeiten und tragen somit zur Reduzierung der laufenden Betriebskosten bei.<\/p>\n<p>Weitere Informationen:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.rosenberger-osi.com\/de.html\">www.rosenberger-osi.com\/de.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Florian Riener\/gg Die aktuellen IT-Entwicklungen stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. 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