{"id":10795,"date":"2017-03-09T14:35:05","date_gmt":"2017-03-09T13:35:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10795"},"modified":"2017-03-08T10:35:21","modified_gmt":"2017-03-08T09:35:21","slug":"byod-erfordert-offene-collaboration-systeme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10795","title":{"rendered":"BYOD erfordert offene Collaboration-Systeme"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_10793\" aria-describedby=\"caption-attachment-10793\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/?attachment_id=10793\" rel=\"attachment wp-att-10793\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10793\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/WiCS-2100_left-300x194.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/WiCS-2100_left-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/WiCS-2100_left.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10793\" class=\"wp-caption-text\">WiCS-2100<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Philosophie von &#8222;Bring your own device&#8220;, kurz &#8222;BYOD&#8220;, wird immer mehr zu einem Standard in Unternehmen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Technologie und pers\u00f6nlichen Hardware-Pr\u00e4ferenzen der Nutzer verliert die Vorstellung einer Hardwarestandardisierung im gesamten Unternehmen f\u00fcr viele ihren Reiz. So betrachten laut Studien die meisten jungen Arbeitnehmer in Deutschland BYOD als ihr gutes Recht. Hinzu kommt der Trend hin zur sogenannten &#8222;Open Economy&#8220;. Hier steht vor allem eine st\u00e4rkere Zusammenarbeit \u2013 auch \u00fcber Unternehmensgrenzen hinweg \u2013 im Vordergrund, die eine funktionierende Collaboration mit externen Partnern, freien Mitarbeitern und deren Ger\u00e4ten erfordert. F\u00fcr Unternehmen kann die \u00d6ffnung hin zur eigenen Ger\u00e4tewahl und -Nutzung aber auch eine Chance f\u00fcr Kosteneinsparungen beim Hardware-Einkauf bieten. Auf der ISE 2017 hat man diese Trends bereits erkannt und die neue offene Collaboration-Plattform von wePresent, das WiCS 2100 mit gleich zwei &#8222;Best of Show&#8220; Awards ausgezeichnet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Trend geht, neben der Hardware, auch zur Betriebssystem-Diversit\u00e4t. Laut einer IDC-Studie haben 46 Prozent der befragten Unternehmen drei oder mehr mobile Betriebssysteme auf Smartphones und Tablet-PCs im Einsatz. Die Evolving-Workforce-StudieT kommt au\u00dferdem zu dem Schluss, dass BYOD die Produktivit\u00e4t und Loyalit\u00e4t der Mitarbeiter steigert. Es wird deutlich, dass die die Festlegung auf ein einziges System im Unternehmen immer unbeliebter wird. Allerdings gestalten sich Netzwerksicherheit und Kompatibilit\u00e4t dadurch zunehmend schwieriger. Wenn ein Benutzer seinen Laptop oder Tablet von zu Hause mitbringen kann, muss besonders darauf geachtet werden, dass die Umgebung, in der er arbeitet, mit den verschiedenen Systemen kompatibel ist. Nirgends wird dies deutlicher als bei der Nutzung von Collaboration-Plattformen sowie im Konferenzraum. So treten beispielsweise bei Meetings immer wieder Probleme beim Anschlie\u00dfen von Ger\u00e4ten und bei der Freigabe der Pr\u00e4sentation auf. Das muss nicht sein. Interaktive Software und Hardware k\u00f6nnen heute die L\u00fccke zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und dem Pr\u00e4sentations- oder Kollaborations-System \u00fcberbr\u00fccken.<\/p>\n<p>Drei gute Gr\u00fcnde f\u00fcr BYOD-kompatible Wireless Collaboration und Pr\u00e4sentationssysteme:<\/p>\n<ol>\n<li>Produktivere Meetings: Viele von uns kennen den Albtraum, dass man eine Pr\u00e4sentation f\u00fcr ein wichtiges Verkaufs-, Kundengespr\u00e4ch oder Management Meeting vorbereitet hat, dann aber fast zehn Minuten verliert, bis man das mitgebrachte Laptop oder Tablet mit dem System im Meeting-Raum vernetzt hat. Entweder man gibt entnervt auf und muss ohne Pr\u00e4sentation anfangen oder der Ansprechpartner ist bereits gelangweilt und unaufmerksam, bevor die Pr\u00e4sentation anf\u00e4ngt. Ein kabelloser Pr\u00e4sentations-Gateway, der plattform\u00fcbergreifend arbeitet, kann dieses Problem l\u00f6sen. Damit spielt es keine Rolle mehr, ob man Pr\u00e4sentations-Slides auf einem iPhone, einem ThinkPad oder einem Nexus 6 mitgebracht hat. Die Verkn\u00fcpfung mit kabelloser Pr\u00e4sentationshardware ist so einfach wie das Herunterladen einer App oder das anklicken eines Links. Auch wenn man also einmal seinen Laptop vergessen hat oder nicht mitschleppen m\u00f6chte, kann man eine Pr\u00e4sentation problemlos vom Smartphone ausf\u00fchren.<\/li>\n<li>Open Economy \u2013 mehr Collaboration: Die zunehmende digitale Vernetzung erfordert mehr Offenheit von Unternehmen. Dabei geh\u00f6ren Vernetzung und Collaboration, im Zusammenhang mit der Digitalisierung, zu den Haupttrends f\u00fcr Unternehmen. So nimmt die Zahl der vernetzten Ger\u00e4te stetig zu. Im Rahmen der so genannten &#8218;Open Economy&#8216; wird es in Zukunft aber auch verst\u00e4rkt zur Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Partnern und freien Mitarbeitern kommen. Deren Ger\u00e4te (BYOD) gilt es dabei den Arbeitsalltag zu integrieren. Eine entsprechend angepasste Technik ist f\u00fcr eine reibungslose und flexible Kollaboration unerl\u00e4sslich.<\/li>\n<li>Kosteneinsparungen bei der Hardware: Die Beschaffung von Hardware, damit alle Mitarbeiter mit einem bestimmten System arbeiten, ist teuer. Mithilfe offener Pr\u00e4sentationssysteme ist es Mitarbeitern m\u00f6glich, ihre Ger\u00e4tewahl selbstst\u00e4ndig und unabh\u00e4ngig zu treffen. Arbeitsgeber k\u00f6nnen dadurch viel Geld sparen. Egal, ob ein Fortune-500-Unternehmen oder ein sechs Monate altes Startup, geringere Investitionskosten f\u00fcr Technologie k\u00f6nnen ausschlaggebend sein.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch in Hinblick auf die Zukunft kann die Entscheidung f\u00fcr BYOD entscheidend sein. So sind Firmen, die keine BYOD-Strategie haben, wom\u00f6glich bald weniger konkurrenzf\u00e4hig. Im technischen Bereich werden Arbeitspl\u00e4tze mit fortschreitender Entwicklung immer heterogener. Aus diesem Grund ist es wichtig, sicher zu stellen, dass gerade Systeme f\u00fcr die Collaboration und Pr\u00e4sentation mit allen g\u00e4ngigen Betriebssystemen kompatibel sind.<\/p>\n<p>&#8222;Bereits auf der ISE 2016 wurde unser offenes kabelloses Pr\u00e4sentationssystem mit einem Best of Show Awards ausgezeichnet. Auf der ISE 2017 haben wir das erste Ger\u00e4t unserer neuen Linie an Collaboration-L\u00f6sungen vorgestellt und gleich zwei Best of Show Awards erhalten. Das best\u00e4tigt, wie wichtig der Trend f\u00fcr plattform\u00fcbergreifende L\u00f6sungen im Markt gesehen wird, welche die t\u00e4gliche Arbeit in einer sich wandelndes Arbeitswelt erleichtern&#8220;, erkl\u00e4rt Dick de Vaal, CEO von P2M\/wePresent.<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.wepresentwifi.com\/de\">www.wepresentwifi.com\/de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Philosophie von &#8222;Bring your own device&#8220;, kurz &#8222;BYOD&#8220;, wird immer mehr zu einem Standard in Unternehmen. 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