{"id":10567,"date":"2017-01-31T14:57:45","date_gmt":"2017-01-31T13:57:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10567"},"modified":"2017-01-30T11:00:24","modified_gmt":"2017-01-30T10:00:24","slug":"software-sicher-uebermitteln-viele-unternehmen-benoetigen-eine-modernere-loesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=10567","title":{"rendered":"Software sicher \u00fcbermitteln: Viele Unternehmen ben\u00f6tigen eine modernere L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Lee Harrison, CEO von Thru Inc.\/gg<\/p>\n<p>Wenn es um Technologie geht, denken wir meist zuerst an Hardware, obwohl jede L\u00f6sung an sich immer eine Symbiose zwischen Hard- und Software ist. Ein modernes Smartphone beispielsweise wird heute nur zwei bis drei Jahre lang genutzt, bevor es durch ein neues ersetzt wird. W\u00e4hrend dieser Zeit wird die Software des Ger\u00e4ts jedoch gut ein Dutzend mal erneuert und Anwender erweitern die Nutzung ihrer Hardware durch Applikationen, also Software, st\u00e4ndig selbst. Die Updatezyklen bei Software werden im Gegensatz zur Hardware also immer k\u00fcrzer und das Herunterladen von Software ist \u00fcber App-Stores fast tagt\u00e4gliche Routine.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im Vergleich zu den tats\u00e4chlich sehr wenigen Hardware-Herstellern gibt es tausende von Firmen, die Anwendungen sowohl f\u00fcr Konsumenten als auch Gro\u00dfunternehmen f\u00fcr jeden denkbaren Zweck entwickeln. Im Wesentlichen ist Technologie also von Software getrieben und jedes moderne Unternehmen, auch wenn es selbst keine IT-Firma ist, ben\u00f6tigt heute jede Menge davon. Unternehmen, die diese Software entwickeln, helfen ihren Kunden mit ihren Produkten also dabei, ein Problem zu l\u00f6sen \u2013 und ben\u00f6tigen dabei selbst Hilfe, weil sie eine bessere und sicherere M\u00f6glichkeit ben\u00f6tigen, Software zu \u00fcbermitteln. Dabei geht es nicht nur um komplette Programme, sondern auch um Software in Form von Updates, Patches oder im Supportfall \u00fcber Log-Daten von Kunden. Die Zeiten, in denen Software auf CDs und DVDs \u00fcbermittelt wurden sind dankbarerweise schon l\u00e4nger vorbei. Leider hat sich abseits der sehr gro\u00dfen Hersteller, die ihren eigenen Kanal zur \u00dcbermittlung von Software aufgebaut haben, bisher keine neue M\u00f6glichkeit entwickelt, Software sinnvoll \u00fcber das Internet zu versenden. Die derzeitigen L\u00f6sungen sind weder schnell noch sicher und erst recht nicht bequem. Wo genau haben Unternehmen bei der Software-\u00dcbermittlung mit diesen L\u00f6sungen Probleme? Und wie genau muss eine bessere L\u00f6sung aussehen?<\/p>\n<p>Dieser Trend wurde in den letzten paar Jahren immer wichtiger und wir bemerkten ihn, als einige sehr gro\u00dfe Unternehmen mit zig-tausenden Mitarbeitern wie EMC, VMware und Sage auf uns zukamen, die keine eigene L\u00f6sung f\u00fcr das Problem finden konnten ihre Software sicher und komfortabel an die Kunden zu \u00fcbermitteln. Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme bestand darin, dass sich aufgrund einer fehlenden unternehmens\u00fcbergreifenden L\u00f6sung intern zu viele L\u00f6sungen parallel entwickelt hatten. Selbst entwickelte Filesharing-Portale wurden eingesetzt, genauso wie E-Mail und FTP. F\u00fcr jeden offensichtlich, sind diese L\u00f6sungen nicht in der Lage gro\u00dfe Dateien sicher zu versenden. Erst recht nicht, wenn es darum geht Software gleichzeitig an eine gro\u00dfe Anzahl an Kunden zu \u00fcbermitteln, wie zum Beispiel bei Software-Patches oder Updates.<\/p>\n<p><strong>Studie belegt, dass Tech-Firmen ein echtes Problem haben<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem wir diesen Trend bei unseren Tech-Kunden erkannt hatten, wollten wir genauer wissen, was die Industrie im Detail nutzt um Software zu \u00fcbermitteln. Also gaben wir im Dezember 2015 eine Studie bei Forrester in Auftrag, die herausfinden sollte, ob es wirklich einen Trend gab und welche Probleme Firmen im Detail hatten. Die Ergebnisse waren auf jeden Fall alarmierend! Der Report best\u00e4tigte, dass CIOs und IT-Manager in den USA, Gro\u00dfbritannien und Deutschland versuchten, die \u00dcbermittlung von Software, Patches und Software-Support mit alten, unsicheren Werkzeugen zu bew\u00e4ltigen, wie etwa E-Mail und Filesharing-Webseiten in der Public Cloud. 82 Prozent der Befragten best\u00e4tigte, dass die Versendung von Software tats\u00e4chlich eine Herausforderung f\u00fcr sie bedeutet, f\u00fcr die eine neue L\u00f6sung her musste. Die Probleme dieser Firmen sind dabei nicht einmal nur praktischer Natur. Eine Firma, die auf unsichere Wege setzt ihr geistiges Eigentum zu verteilen, setzt sich der Gefahr aus, dieses zu verlieren und damit im Wettbewerb mit anderen Herstellern ins Hintertreffen zu geraten. Die Studie best\u00e4tigte den von uns erkannten Trend unserer Tech-Kunden und legte offen, dass es offenbar an der Zeit ist die \u00dcbermittlung von Software generell zu modernisieren. Wie jedoch muss diese neue Methode aussehen?<\/p>\n<p><strong>Wie genau muss eine zeitgerechte L\u00f6sung Software zu liefern aussehen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Abteilungen, die in Technologieunternehmen Software versenden, sind meist die Entwicklung und der Support. Eine L\u00f6sung, die diesen Abteilungen hilft, sollte selbstredend einfach zu nutzen sein und sich in bestehende Workflows und Prozesse einbinden lassen, wie etwa CRM- oder ECM-L\u00f6sungen. Dabei muss auch genau auf den Sicherheitsaspekt geachtet werden, da diese Teams buchst\u00e4blich das geistige Eigentum der Firma versenden und deshalb ein sehr hohes Sicherheitsniveau erreicht werden muss, um sich vor dem Verlust dieser wichtigen Daten zu sch\u00fctzen. Firmen, deren Kunden sich durch ein Portal selbst bedienen k\u00f6nnen, m\u00fcssen genau wissen, wann, wer auf was zugegriffen hat. Auch muss es die M\u00f6glichkeit geben, veraltete Versionen einfach zu l\u00f6schen. Eine L\u00f6sung sollte auch Transaktionen von Datenbank zu Datenbank erm\u00f6glichen, um zu gew\u00e4hrleisten, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff haben.<\/p>\n<p>Zugegeben, dies ist eine relativ lange Liste an Vorgaben um dieses Problem zu beheben. Und es gibt nur eine sehr kleine Gruppe von Herstellern, die die erforderliche Technologie bieten. Man ist also gut beraten, sich eine neue EFSS-L\u00f6sung (Enterprise File Sync and Share) ganz genau anzusehen. Gerade bei der Sicherheit und bei der Tiefe der Integration in Unternehmensapplikationen trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.<\/p>\n<p>Software ist der Lebenssaft unserer sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden Technik-Welt. Um sie am Leben zu halten, wird ihre Software st\u00e4ndig aktualisiert, was es notwendig macht Updates, Patches und Logs sicher zu transferieren. Technologiefirmen, die Software entwickeln, nutzen bisher veraltete Werkzeuge, um dieses wertvolle Gut an Kunden zu liefern und setzen sich dabei der Gefahr aus, es buchst\u00e4blich zu verlieren. Dabei werden auch das Kundenerlebnis und die M\u00f6glichkeit der Compliance negativ betroffen. Firmen ben\u00f6tigen schnellstens eine modernere L\u00f6sung ihre Software zu \u00fcbermitteln. Nur moderne EFSS-L\u00f6sungen einiger weniger Hersteller bieten diese Option.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor\/Redakteur: Lee Harrison, CEO von Thru Inc.\/gg Wenn es um Technologie geht, denken wir meist zuerst an Hardware, obwohl jede<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":10563,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8],"tags":[693,3402,3175,1060,7372,6678,1752,8916,366,422,5110,1897,1862,2027,1701,1324,7086,8915,1107,21],"class_list":["post-10567","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","tag-cd","tag-crm","tag-dvd","tag-e-mail","tag-ecm","tag-efss","tag-emc","tag-enterprise-file-sync-and-share","tag-filesharing","tag-ftp","tag-hardware","tag-log","tag-patch","tag-sage","tag-smartphone","tag-software","tag-thru","tag-uebermitteln","tag-update","tag-vmware"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10567"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10567\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10568,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10567\/revisions\/10568"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}