Supercomputer as a Service von Hewlett Packard Enterprise

Über HPE GreenLake sind ab nächstes Frühjahr die Supercomputer-Systeme von Hewlett Packard Enterprise als “Server as a Service” verfügbar. Im Betrieb werden die Systeme entweder in einem Colocation-Datacenter oder im kundeneigenen Rechenzentrum laufen. Der Betrieb wird von Hewlett Packard Enterprise (HPE) sichergestellt und die Abrechnung erfolgt nach der tatsächlichen Auslastung der Systeme. Auf diese Weise, die den Einsatz von Hochleistungsrechnern vereinfacht und auch in finanzieller Hinsicht flexibel gestaltet, wird jedes Unternehmen in die Lage versetzt, solche Rechnersysteme einzusetzen. Es werden Service-Pakete unterschiedlicher Größe (klein, mittel und groß) zur Verfügung stehen, die sich am Bedarf des jeweiligen Kunden orientieren und einfach via Mausklick gebucht werden können. Die Lieferzeit liegt bei zwei Wochen.

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Fujitsu präsentiert neue leistungsstarke NEXTGenIO Hardware-Plattform

Mit einem neu entwickelten Hardware-Cluster macht Fujitsu laut eigner Aussage einen entscheidenden Schritt im Bereich High Performance Computing (HPC). Das Ultra-High-Performance Computing Cluster NEXTGenIO kann hochkomplexe Systeme, wie etwa Wettervorhersagen, besser und schneller erfassen, und so Forschungsarbeiten erheblich beschleunigen. Die Plattform wurde im Edinburgh Parallel Computing Centre (EPCC), dem Supercomputing-Center der Universität Edinburgh, präsentiert und für den Praxiseinsatz bereitgestellt. Der NEXTGenIO-Prototyp ist das Resultat eines mehr als dreijährigen Forschungsprojekts im Rahmen des Horizont 2020-Programms der EU-Kommission, an dem neben Fujitsu auch Hardware- und Software-Anbieter, Forschungseinrichtungen und Hochschulen beteiligt waren.

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