Supply Chain 4.0 erfordert das Aufbrechen von Informationssilos

Von der Buchungsbestätigung bis zum Eintreffen der Bestellung am Zielort: Der Versand eines Pakets umfasst mehrere hundert Arbeitsschritte, an denen viele verschiedene Teams arbeiten. Mit der zunehmenden Komplexität der Supply Chain werden die Abläufe noch aufwendiger, vernetzter und zeitkritischer. Die heutige Lieferkette ist so gesehen keine Kette, sondern ein Netzwerk aus komplexen Prozessen und Informationen. Es kommunizieren nicht nur Absender und Empfänger, sondern alle an den Prozessen beteiligten Akteure. Zu der steigenden Geschwindigkeit kommen ständige Veränderungen sowie Störungen hinzu, auf die schnell reagiert werden muss. Diese sind beispielsweise Unwetter, Staus und geschlossene Grenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Lieferprozess trotz möglicher Störungen reibungslos funktioniert – und ihre Netzwerke widerstandsfähiger und agiler ausrichten. Allerdings scheinen viele dafür nicht ausgelegt zu sein. Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sie in neue, moderne Prozesse und Systeme investieren sowie ihre Abläufe digitalisieren.

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