Passwort-Manager: Schutz aller Identitäten in Unternehmen

Wir können heute von jedem Ort und zu jeder Zeit arbeiten – und so selbst bestimmen, wie unsere Work-Life-Balance aussehen soll. Das Büro dient dadurch mehr als Ort der Begegnung, nicht als täglicher Arbeitsplatz. Mal sind wir von Zuhause aus tätig, mal haben wir Blick auf das Meer und mal auf die Berge. Diese neu gewonnene Flexibilität wollen wir auch nach der Pandemie nicht aufgeben und weiterhin mobil arbeiten. Die Zeiten, in denen alle Mitarbeiter täglich im Büro dasselbe Netzwerk nutzen, sind vorbei. Laut Gartner erwarten 95 Prozent der Personalleiter, dass auch in Zukunft zumindest ein Teil der Mitarbeiter ortsunabhängig aktiv sein werden. Diese neue Arbeitsweise nutzen Hacker für sich: Die Zahl der Ransomware-Angriffe nahm im Jahr 2020 laut einer Studie von Group-IB um 150 Prozent zu.

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Drei alternative Authentifizierungsmethoden für Online-Kunden

Passwörter sind wie Licht und Schatten. Licht, weil sie jeder verwendet und Schatten, da sie von Natur aus unsicher sind. Die Probleme mit Passwörtern sind seit Jahrzehnten bekannt. Dennoch hat sich auf diesem Gebiet wenig getan, denn Unternehmen verlassen sich immer noch auf das gleiche, kundenunfreundliche und anfällige Sicherheitssystem.

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Biometrie schlägt Hackern ein Schnippchen

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) gilt als sicherste und einfachste Methode der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Dieses Verfahren soll Konten vor bösartigen Bedrohungen oder Schwachstellen schützen. Mittlerweile gibt es allerdings weitaus sicherere Optionen. Dennoch halten viele Unternehmen immer noch am traditionellen Weg der Multi-Faktor-Authentifizierung fest. Damit bringen sie sich und ihre Unternehmensdaten in Gefahr.

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Wie Hacker Authentifizierungskonzepte umschiffen – und wie man sie aufhalten kann

Für viele IT-Security-Profis zählt die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt – für einige ist sie sogar die essenziellste. Das Grundkonzept erschließt sich schon aus dem Namen: Es geht darum, im Rahmen der Authentifizierung verschiedene Elemente zu kombinieren, die beispielsweise auf Wissen (Kennwort), Besitz (Hardware) oder auch Biometrie basieren. Wenn ein Hacker in den Besitz eines Anwenderpassworts gelangt (was heutzutage meist eine der leichtesten Übungen ist), kann durch Einbindung weiterer Faktoren sichergestellt werden, dass zwischen ihm und seinem Ziel – zum Beispiel wichtigen Unternehmensdaten – zusätzliche Hürden liegen, die es ebenfalls erst noch zu überwinden gilt.

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Die bestmögliche Strategie für eine tiefgreifende Endpunksicherheit

Wollen Cyberkriminelle erfolgreich ein Netzwerk infiltrieren, wählen sie als Einstiegspunkt meist einen Endpunkt. Haben sie diesen geknackt, nutzen sie in einem zweiten Schritt die dort gefundenen Passwörter und damit verbundenen Berechtigungen, um sich lateral vom Endpunkt auf das Netzwerk zu bewegen. Um Exploits dieser Art nachhaltig zu verhindern, bedarf es einer gut durchdachten Endpoint Privilege Management (EPM)-Strategie, die auf einem Zero-Trust-Ansatz basiert und Zugriffsrechte gemäß dem Least-Privilege-Prinzip einschränkt. Integrieren IT-Teams den EPM-Ansatz mit weiteren klassischen Endpunktschutztechnologien, können sie eine Verteidigung aufbauen, die die Transparenz erhöht und selbst raffinierte Angriffe abwehrt.

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Die starke Authentifizierung mit dem Wallix Authenticator beschleunigt die digitale Transformation

Der Wallix Authenticator ist eine Lösung zur Multi-Faktor-Authentifizierung. Damit ergänzt Wallix sein Portfolio um ein Produkt, das das IT-Sicherheitsniveau durch ein einheitliches Identitäsmanagement für alle Anwender erhöht. Die Kunden erhalten zudem auch Unterstützung beim Schützen und Verwalten der Zugangsdaten, und zwar unabhängig davon, ob diese sich in der Cloud oder im Unternehmensnetzwerk befinden, oder auch beim Fernzugriff zum Einsatz kommen.

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Mehr private Apps – mehr Risiko für Unternehmen

„Dafür gibt es eine App.“ Dieser Spruch kommt heute nicht von einer Marketing-Abteilung, sondern von Freunden oder Kollegen. Laut Statistiken sind heute im Durchschnitt mehr als 80 Apps auf jedem Smartphone installiert, wovon neun täglich genutzt werden und 30 im Laufe eines Monats. Die meisten dieser Apps erfordern einen Account – mit entsprechender Registrierung.

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