Trend-Thema “Security”

„Das Thema IT-Sicherheit erfordert auf Unternehmensseite immer mehr Einsatz. Wer hier am Ball bleiben will, braucht Personal und Zeit – was vor allem kleine und mittelständische Betriebe zunehmend an ihre Grenzen treibt“, weiß Michael Haas, Regional Vice President Central Europe bei WatchGuard Technologies. „Es stellt sich somit in jeder Organisation die Frage: Will ich mich daran selbst aufreiben oder ist ein Managed-Service-Angebot vielleicht die bessere Option – sowohl im Hinblick auf einen besseren Unternehmensschutz als auch die betriebliche Effizienz? Genau diesem Spagat trägt WatchGuard mit der Unified Security Platform Rechnung. Mit der End-to-End-Sicherheitsplattform, die funktional vom Netzwerkschutz über Multifaktor-Authentifizierung und Endpoint Protection bis hin zu sicherem WLAN reicht, lassen sich effektive Sicherheitsstrategien aufwandsminimal über ein individuelles IT-Dienstleistungsmodell abbilden – für mehr Freiraum im Tagesgeschäft bei gleichzeitig nahtloser IT-Security.“

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Absicherung von Remote-Access-Verbindungen

Die Freigabe von externen Zugriffsmöglichkeiten für IT-Dienstleister kann zu potenziellen Sicherheitsrisiken führen. Anbieter, die über autorisierte Zugriffsrechte auf ein Unternehmensnetz oder verschiedene Anwendungen verfügen, halten möglicherweise nicht die geforderten Sicherheitsvorgaben einer Organisation ein. Vielleicht verwenden sie schwache Passwörter oder Standardkennwörter oder teilen die Anmeldedaten mit mehreren Personen.

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Sysbus Trend-Thema “Authentifizierung”

„Die Zukunft der Authentifizierung ist passwortlos”, so Patrick McBride, Chief Marketing Officer von Beyond Identity. “Denn wollen wir die vielfältigen Sicherheitsprobleme mit den Passwörtern wirklich angehen, müssen wir sie schnellstens abschaffen und Authentifizierungsmethoden forcieren, die manipulationssicher sind. Und dies ist kein Hexenwerk: Alles, was eine zukunftssichere MFA braucht, sind kryptografische, geräte- beziehungsweise nutzergebundene Schlüssel, eine lokale Biometrie sowie Sicherheitsprüfungen auf Geräteebene, um Schwachstellen aufzudecken.“

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Multi-Faktor-Authentifizierung: Diese 5 Funktionen sollte sie erfüllen

Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) gilt gemeinhin als sichere Authentifizierungsmaßnahme, doch auch sie ist für Cyberkriminelle nicht unüberwindbar, vor allem, wenn sie weiterhin auf Passwörtern basiert. Zwar gehen viele MFA-Lösungen über traditionelle Passwörter hinaus, doch auch MFA-Faktoren wie SMS, Links und Push-Benachrichtigungen sind grundsätzlich phishbar.

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Passwort-Manager: Schutz aller Identitäten in Unternehmen

Wir können heute von jedem Ort und zu jeder Zeit arbeiten – und so selbst bestimmen, wie unsere Work-Life-Balance aussehen soll. Das Büro dient dadurch mehr als Ort der Begegnung, nicht als täglicher Arbeitsplatz. Mal sind wir von Zuhause aus tätig, mal haben wir Blick auf das Meer und mal auf die Berge. Diese neu gewonnene Flexibilität wollen wir auch nach der Pandemie nicht aufgeben und weiterhin mobil arbeiten. Die Zeiten, in denen alle Mitarbeiter täglich im Büro dasselbe Netzwerk nutzen, sind vorbei. Laut Gartner erwarten 95 Prozent der Personalleiter, dass auch in Zukunft zumindest ein Teil der Mitarbeiter ortsunabhängig aktiv sein werden. Diese neue Arbeitsweise nutzen Hacker für sich: Die Zahl der Ransomware-Angriffe nahm im Jahr 2020 laut einer Studie von Group-IB um 150 Prozent zu.

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Drei alternative Authentifizierungsmethoden für Online-Kunden

Passwörter sind wie Licht und Schatten. Licht, weil sie jeder verwendet und Schatten, da sie von Natur aus unsicher sind. Die Probleme mit Passwörtern sind seit Jahrzehnten bekannt. Dennoch hat sich auf diesem Gebiet wenig getan, denn Unternehmen verlassen sich immer noch auf das gleiche, kundenunfreundliche und anfällige Sicherheitssystem.

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Biometrie schlägt Hackern ein Schnippchen

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) gilt als sicherste und einfachste Methode der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Dieses Verfahren soll Konten vor bösartigen Bedrohungen oder Schwachstellen schützen. Mittlerweile gibt es allerdings weitaus sicherere Optionen. Dennoch halten viele Unternehmen immer noch am traditionellen Weg der Multi-Faktor-Authentifizierung fest. Damit bringen sie sich und ihre Unternehmensdaten in Gefahr.

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Wie Hacker Authentifizierungskonzepte umschiffen – und wie man sie aufhalten kann

Für viele IT-Security-Profis zählt die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt – für einige ist sie sogar die essenziellste. Das Grundkonzept erschließt sich schon aus dem Namen: Es geht darum, im Rahmen der Authentifizierung verschiedene Elemente zu kombinieren, die beispielsweise auf Wissen (Kennwort), Besitz (Hardware) oder auch Biometrie basieren. Wenn ein Hacker in den Besitz eines Anwenderpassworts gelangt (was heutzutage meist eine der leichtesten Übungen ist), kann durch Einbindung weiterer Faktoren sichergestellt werden, dass zwischen ihm und seinem Ziel – zum Beispiel wichtigen Unternehmensdaten – zusätzliche Hürden liegen, die es ebenfalls erst noch zu überwinden gilt.

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