Neue Festplatten für den Einsatz in Überwachungssystemen

Mit zwei neuen S300-Festplattenmodellen mit Kapazitäten von vier beziehungsweise sechs Terabyte adressiert Toshiba die Speicheranforderungen, die in kleinen und mittelgroßen Videoüberwachungssystemen gestellt werden. Die beiden Festplatten verwenden die Shingled-Magnetiv-Recording-Technologie (SMR) und erreichen auf diese Weise eine hohe Speicherdichte. Folglich können sie in kleinen und mittelgroßen Installationen zu niedrigen Kosten relativ hohe Kapazitäten bereitstellen. Außerdem punkten sie mit einem geringen Energieverbrauch. Das versetzt die Anwender in die Lage, Videoüberwachungssysteme zu realisieren, die ihre preislichen und technischen Rahmenbedingungen nicht sprengen.

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Neue hardware-verschlüsselte USB-Festplatten (als SSD und HDD)

Neu auf dem Markt: die vierte Generation von DataLockers hardware-verschlüsselten, mobilen USB-Festplatten. Beim “DataLocker DL4 FE” handelt es sich um ein Speichermedium, das sowohl als HDD als auch als SSD mit Speicherkapazitäten von 500 GByte bis 15,3 TByte verfügbar ist und das die Sicherheitsstandards Common Criteria cPP sowie FIPS-140-2 Level 3 erfüllt. Die Verschlüsselung der Daten erfolgt über eine Kryptoeinheit, die nach Common Criteria EAL 5+ zertifiziert wurde. Als Verschlüsselungsalgorithmus kommt AES-256bit im XTS-Modus zum Einsatz.

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Licht auf der Schattenseite der IT

Datenretter befassen sich täglich mit den Folgen dessen, was wir nicht gerne wahrhaben wollen: Technik versagt und im Umgang mit der Technik machen Menschen Fehler. Die über 25jährige Geschichte von CBL Data Recovery Technologies – in Deutschland bekannt als CBL Datenrettung – kann man als Geschichte des weltweiten Erfolgs eines kanadischen Unternehmens lesen. Man kann sie aber auch als Technologiegeschichte lesen, als Versuch, Licht auf die Schattenseite der Datenspeichertechnologien zu bringen. Datenverlust ist für die Hersteller der Speichermedien in der Regel kein Thema. Deshalb ist die Geschichte der Datenrettung die fortdauernde Bemühung, Daten dort zu rekonstruieren, wo es technisch nicht vorgesehen ist.

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