Wie Unternehmen mit umfassenden Plattformen auch in der Cloud für Sicherheit sorgen

Die Großwetterlage der Cloud-Workload-Sicherheit bietet ein geteiltes Bild: Immer mehr Daten, Applikationen und Prozesse wandern in die privaten und öffentlichen Clouds. Während die Bedenken gegenüber der Wolke schwinden, steigt der Druck auf die Verantwortlichen in Unternehmen, die IT flexibel und kostengünstig zu gestalten. Doch herkömmliche IT-Sicherheitstechnologien sehen nicht alles, was in der Cloud geschieht, und können die dortigen Workloads nicht absichern. Der Silberstreif am Horizont erscheint in Form von umfassenden Plattformen: Sie sorgen für klare Sichtverhältnisse und können Daten, Infrastrukturen sowie Prozesse absichern.

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Mobile IT-Sicherheit neu lernen

Vor den Zeiten des Corona-Homeoffice waren die Verdachtsmomente einer Cyber-Attacke noch eindeutig: Eine Anmeldung auf ein System abends von einer ungewöhnlichen IP-Adresse war in der alten Arbeitswelt in der Regel ein Angriff. Aktuell verbirgt sich dahinter vielleicht der Mitarbeiter, der von zu Hause seine Aufgaben erledigen will. Das hybride, dezentrales Arbeiten im flexiblen Homeoffice diktiert einen neuen Lernprozess in Sachen Gefahrenanalyse. Und die IT-Sicherheit muss die neuen Probleme angehen, die der Wechsel zwischen Büro und Heimarbeit verursacht.

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Kostenloses Whitepaper: Risikoanalyse am Endpoint

Rund 90 Prozent der Cyberangriffe sind nur deshalb möglich, weil ein Endpunkt falsch konfiguriert ist oder weil eine Konfiguration übersehen wurde, die dem Angreifer einen Einstiegspunkt bot. Hacker nutzen schwache Passwörter, Software-Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und zahlreiche andere Vektoren, um ein Endgerät zu kapern und in einem Netzwerk Fuß zu fassen. Einmal drin, kann sich der Angreifer schnell im gesamten Unternehmen bewegen, um eine noch wichtigere IT-Ressource zu finden und zu kompromittieren.

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Channel-Partner-Programm von Bitdefender erweitert

Das Channel-Partner-Programm “Partner Advantage Network” von Bitdefender wurde ausgebaut. Das Ziel der Aktion war es, die Umsatzmöglichkeiten zu steigern. Außerdem soll die Partnerschaft mit Bitdefender besonders einfach werden. Bitdefender-Partner können ab sofort die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens bestmöglich anbieten und so Bedrohungen für die Cyber-Sicherheit ihrer Kunden herausfinden und abwehren.

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Endpoint-Detection-and-Response-Produkt für Managed Service Provider und große Unternehmen

“Bitdefender EDR” (Endpoint Protection and Response) wendet sich an Managed Service Provider und große Unternehmen. Das Produkt soll den Verantwortlichen in diesen Umgebungen dabei helfen, die Resilienz ihrer Infrastrukturen gegen Cyber-Angriffe zu erhöhen und aktive Bedrohungen schnell zu identifizieren sowie zu entfernen. Die Lösung kommt als Cloud-Produkt und eignet sich sowohl zum Absichern von On-Premise-, als auch von Cloud-Umgebungen.

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Größere Diversität soll die Qualifikationslücke verringern und Unternehmen weniger erpressbar machen

Im Topmanagement sind sieben von zehn (71 Prozent) der IT-Sicherheitsspezialisten überzeugt, dass ihre Organisationen durch Cyberkriegsaktivitäten gefährdet werden. Knapp die Hälfte (49 Prozent) denkt, dass ihr Unternehmen durch einen Ransomware-Angriff ausgelöscht werden könnte. Sechs von zehn (59 Prozent) sind davon überzeugt, dass ihre Firma Erpresser für einen Entschlüsselungs-Key oder Ähnliches bezahlen würde. Als Schutzmaßnahme würden sich drei Viertel (76 Prozent) eine größere Diversität unter den IT-Sicherheitsspezialisten wünschen. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus einer gestern veröffentlichten Bitdefender-Studie ergeben, die weltweit durchgeführt wurde.

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IT-Sicherheit im ewigen Wettlauf mit der dunklen Seite der Macht

IT-Sicherheitsexperten in Unternehmen befinden sich im ewigen Wettlauf mit der dunklen Seite der Macht, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten und Assets geht. Die Diversifizierung und Komplexität von Cyberbedrohungen haben ihr Aufgabenfeld unabhängig von Größe und Branche dramatisch erweitert. Aufgeben gilt nicht. Was hilft, ist ein genauer Blick auf die aktuelle Bedrohungslandschaft und auf Technologien, die helfen, das Tempo der Cyberkriminellen mitzugehen und langfristig die Nase vorne zu behalten.

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Den Hacker im Browser isolieren: Drei Schritte zum sicheren Surfen in Unternehmen

Ob Katzenvideos, Facebook, Webmail, Online-Recherchen oder Businessanwendungen: Mitarbeiter benutzen Browser für eine endlose Zahl an Tätigkeiten, mögen diese nun mit der Arbeit zu tun haben oder nicht. Unternehmen müssen schlichtweg damit rechnen, dass ein Kollege auch einmal unbedacht auf bösartige oder manipulierte Inhalte trifft oder unbedacht klickt. Das stellt nicht einmal ein Problem dar, wenn die Infrastruktur dafür richtig aufgebaut ist. Doch wenn diese bösartigen Inhalte tatsächlich auf dem Endgerät ausgeführt werden, kann der Schaden immens sein und den Angreifern steht der Weg ins Netzwerk offen.

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