Effektives Client Management für den IT-Alltag

aagon

Die neue Version des Aagon Flaggschiffs ACMP Suite besticht durch leistungsstarke Features sowie clevere Ergänzungen, die die tagtägliche Arbeit des IT-Administrators erheblich erleichtern. Kein Wunder, denn bei der Entwicklung neuer ACMP-Funktionen hören die Aagon-Experten sehr genau auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden und setzen diese Anregungen passgenau um. Ein tieferer Blick auf das neue Client Management a la Aagon lohnt sich unbedingt.

Augenfällig ist das neue Job Dashboard, das die bislang verwendete Auftrags-Queue vorheriger ACMP-Versionen ersetzt, die Nachverfolgbarkeit von Aktionen deutlich verbessert und Schwachstellen schnell offenbart. Es zeigt die gestarteten Client Commands und ihren aktuellen Status sowie die Ergebnisse bereits ausgeführter Commands übersichtlich an. So erkennt der IT-Verantwortliche auf einen Blick, welche Befehle anstehen, empfangen, gestartet, abgeschlossen, abgebrochen, erfolgreich beendet, fehlgeschlagen oder übersprungen wurden.

Eine weitere wichtige Neuerung ist das Modul ACMP Mobile Devices, das aus den beiden Bereichen ACMP Mobile Devices for Exchange und ACMP Mobile Devices for ACMP MDM besteht. Damit bietet Aagon seinen Kunden eine einfach zu bedienende und budgetfreundliche MDM-Lösung: Die Verwaltung und Einbindung mobiler Geräte in die ACMP-Umgebung funktionieren bei diesem Modul über den Exchange Server. Dabei liest der ACMP-Server über einen Connector sämtliche Gerätedaten der mobilen Devices aus, für die jeweils ein Postfach auf dem Exchange Server eingerichtet ist. Die so gewonnenen Inventarisierungsinformationen lassen sich in ACMP weiter verarbeiten. Das Einbinden der mobilen Geräte aus den bisherigen Versionen ACMP MDM und Relution übernimmt die neue Lösung ACMP Mobile Devices for ACMP MDM. Sie importiert alle relevanten Daten und installierten Apps, die sich auf den mobilen Geräten befinden, und stellt sie zur weiteren Verwaltung und Wartung über ACMP bereit.

Eine deutliche Überarbeitung erfuhr auch das ACMP-Lizenzmanagement: Dieses wurde um die Position Mobile Apps sowie zusätzliche Lizenzmodelle erweitert. Ab sofort lassen sich die Clientlizenzen sowohl nach Anzahl der eingebundenen Arbeitsplätze (CPUs) als auch nach der Anzahl gleichzeitiger Nutzer (Concurrent Use) abrechnen.

Auf vielfachen Kundenwunsch ist das folgende neue Modul der ACMP-Suite: Retired Client entstanden. Dieses Tool kümmert sich um stillgelegte oder ausrangierte PC-Clients und führt sämtliche Hard- und Software-Komponenten auf, mit denen der Rechner ausgestattet wurde. Besonders wertvoll erweist sich Retired Clients, wenn etwa bei einer Nachfrage nach einem bestimmten PC recherchiert werden muss, der nicht mehr im aktuellen Unternehmensnetz eingebunden ist. Auch bei Behörden, die stillgelegte PCs eine gewisse Zeit verfügbar halten müssen, leistet Retired Clients hervorragende Hilfe. Ein Klick, und der IT-Administrator weiß, dass sich der gesuchte PC im Lager befindet. Weitere Neuheiten der ACMP Suite 4.0.6 gibt es über das Changelog.

Die ACMP Suite 4.0.6 ist unmittelbar verfügbar und unterstützt neben Windows XP und Vista, Windows 7, 8 und 8.1 auch MacOS X ab Leopard sowie alle gängigen Linux-Distributionen mit Python 2.4 oder höher. Der ACMP-Server läuft unter Windows Server 2003, 2008, 2008 R2 und 2012. Die Preise für die komplette Suite liegen pro Clientlizenz zwischen 43 und 73 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer), richten sich nach der Zahl der Arbeitsstationen und sind unabhängig von der Betriebssystem-Plattform. Ein Jahr Upgrade & Support sind im Kaufpreis enthalten.

Weitere Informationen: www.aagon.de

[subscribe2]