27. Januar 2009

Wir haben die Daten einer DVD (VOB-Files etc.) auf unsere Festplatte gezogen und wollten daraus ein Xvid-File erstellen.

Das geht am besten unter Linux mit dem Befehl
transcode -i {Quellverzeichnis mit den VOB-Daten} -x vob -o {Ausgabeverzeichnis und -datei} -y xvid -w 900 -f 25 -b 128 -a 0 -I 5 -M 3 -D {Numerischer Wert}
Hierbei ist es wichtig, den numerischen Wert hinter „-D“ an die Quelldaten anzupassen. Er bestimmt den Zeitversatz zwischen Bild und Ton.

Wir möchten unseren Vmware-Server genau wie die ESX-Systeme mit dem VI-Client verwalten.

Das geht über den Login mit dem Client auf Port 8333, also {Server-IP-Adresse}:8333.