Kompakte Sicherheit für wichtige Daten

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Origin Storage erweitert sein Produktportfolio im deutschsprachigen Raum mit dem hardwareverschlüsselten USB-Stick DataLocker Sentry. Der kompakte Stick sorgt durch AES-256-Bit-Verschlüsselung nach dem Cipher-Block-Chaining-Verfahren (CBC) für hohe Datensicherheit und verfügt zusätzlich über eine Zertifizierung nach dem US-amerikanischen Standard FIPS 140-2 Level 2.

DataLocker Sentry ist ab sofort in Kapazitäten von vier, acht und 16 Gigabyte verfügbar und lässt sich an Windows-, Mac- und Linux-Systemen betreiben. Trotz der permanenten Verschlüsselung der Daten werden hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten erreicht, was zügiges Arbeiten ermöglicht (Read: bis zu 20 MByte pro Sekunde / Write: bis zu zehn MByte pro Sekunde).

Die hardwarebasierte Verschlüsselung erfolgt vollständig über den integrierten Chip, der für zusätzliche Sicherheit komplett mit Epoxidharz vergossen ist. Der USB-Stick kann dadurch ohne zusätzliche Software oder Installationen benutzt werden. Die Handhabung von DataLocker ist bewusst einfach und benutzerfreundlich ausgelegt. Nach dem erstmaligen Anstecken richtet der Anwender im Setup sein persönliches Passwort mit mindestens acht Stellen ein, dass er später bei Bedarf jederzeit ändern kann. Eine optionale Management-Konsole (Blockmaster SafeConsole) ermöglicht IT-Administratoren die zentrale Verwaltung aller Sentry Sticks innerhalb eines Unternehmens, inklusive der Integration in Verzeichnisdienste, Remote-Passwort-Reset und Deaktivierung einzelner Sticks.

DataLocker Sentry verfügt über eine Reihe von zusätzlichen Security-Features, die den Einsatz noch sicherer machen. So sperrt sich der USB-Stick beispielsweise bei längerer Inaktivität (schrittweise konfigurierbar zwischen einer und 60 Minuten) automatisch und erfordert für den Zugriff auf die Daten die erneute Eingabe des Passworts (Timer-Funktion). Wird der Stick bei Abwesenheit des Anwenders versehentlich am Rechner belassen, sind die Daten dadurch vor dem Zugriff Unbefugter geschützt.

Gegen Brute-Force-Attacken mit wiederholter Passworteingabe sichert sich DataLocker Sentry durch einen automatischen „Selbstzerstörungsmodus“ ab: Nach zehn falschen Passworteingaben erscheint eine Warnmeldung, nach weiteren zehn Fehlversuchen wird der für die Entschlüsselung benötigte AES-Schlüssel unwiderruflich gelöscht.

Durch die geringen Abmessungen (56 mal 18 mal 6 Millimeter) und den schlanken USB-Anschluss lässt sich DataLocker Sentry auch an sehr eng verbauten USB-Ports betreiben. Das robuste Gehäuse schützt vor Schäden durch Wasser und Feuer und bietet eine angenehme, hochwertige Haptik.

„Täglich gehen überall auf der Welt mobile Speichermedien verloren oder geraten durch Diebstahl in falsche Hände“, sagt Konstantin Fröse, Divisional Director von Origin Storage. „DataLocker Sentry stellt eine konsequente Erweiterung der Produktpalette von Origin Storage dar. Neben den bewährten DataLocker-Festplatten, die inzwischen mit bis zu zwei Terabyte Kapazität verfügbar sind, steht Anwendern mit den Sticks somit eine attraktive Alternative für den schnellen und geschützten Transport von Daten zur Verfügung. Interessant speziell für Organisationen und öffentliche Einrichtungen ist zudem die Zertifizierung nach FIPS-104-2, die aktuell immer stärker nachgefragt wird.“

Die neuen DataLocker Sentry USB-Sticks sind ab sofort über den IT-Fachhandel verfügbar. Die Preise liegen bei zirka 89 Euro (vier GByte), 119 Euro (acht GByte) und 149 Euro (16 GByte), jeweils einschließlich Mehrwertsteuer. Fachhändler in der DACH-Region erhalten die DataLocker-Produkte über die Distributoren Ingram Micro und msb – mobile solutions for business.

Weitere Informationen: www.originstorage.com

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