PTRG Network Monitor punktet bei Anwendern

Eine aktuelle Kundenumfrage der Paessler AG belegt, dass sich schnelle Installation, einfache Bedienung und Qualität zum fairen Preis auszahlen. Knapp 800 Teilnehmer beantworteten den detaillierten Fragebogen zum Thema Netzwerk-Monitoring. Das Ergebnis: Insbesondere die Benutzerfreundlichkeit sowie die Zeitersparnis in Bezug auf das Netzwerk-Management stehen für die Befragten im Fokus.

Um PRTG anwenderfreundlich zu gestalten, hält Paessler engen Kontakt mit seinen Kunden und hat in den letzten zwei Jahren intensiv daran gearbeitet, den „Ease of use“-Faktor zu optimieren, sodass sich die Monitoring-Lösung leicht bedienen lässt. Dafür beziehen die Monitoring-Experten Anforderungen und Probleme aus dem Alltag von Netzwerkverantwortlichen in die Entwicklung ein. Über die PRTG-Community haben Administratoren Problemstellungen, aber auch Ideen und Lösungsvorschläge an Paessler herangetragen. Auf diese Weise erfüllt PRTG die aktuellen Praxisanforderungen.

Dass die Bemühungen seitens Paessler Früchte tragen, zeigt die aktuelle Umfrage: 96 Prozent der Umfrageteilnehmer bewerten die Bedienbarkeit beziehungsweise den „Ease of use“-Faktor als wichtigen Vorzug von PRTG. Weitere Vorteile sehen die befragten Kunden bei der Zeitersparnis hinsichtlich des Netzwerk-Managements (94,5 Prozent) sowie der geringen Installationsdauer (86,1 Prozent). Diese Faktoren spielen auch im Zusammenhang mit Security und Risikominimierung eine Rolle, indem vereinfachte Bedienvorgänge potenzielle Fehlerquellen reduzieren. Netzwerk-Monitoring ist bereits in zahlreichen Unternehmen Teil des IT-Sicherheitskonzepts. Auch in der Paessler-Studie bewerten 81,8 Prozent (plus 5,6 Prozentpunkte) der Umfrageteilnehmer die Unterstützung ihres Sicherheitskonzepts durch PRTG als einen bedeutenden Vorteil.

Aktuell ermöglichen mehr als 130 vorkonfigurierte PRTG-Sensortypen die einfache, zentrale Überwachung von verschiedensten Systemen in einer heterogenen IT-Infrastruktur. Für alle Komponenten lassen sich die passenden Sensoren schnell und einfach über die automatische Netzwerkerkennung oder den 3-Klick-Assistenten auswählen. Bei den verwendeten Sensoren haben die SNMP Traffic-Sensoren mit 95,6 Prozent die Nase vorn, es folgen WMI-Sensoren (87,6 Prozent). Zugenommen um rund 4,8 Prozentpunkte hat der Anteil von Netflow-Sensoren (45,5 Prozent). Dass PRTG längst ein wichtiges Tool für die Überwachung von virtuellen Umgebungen ist, zeigt die vermehrte Nutzung der Software für das Monitoring von VMware-Servern (70,1 Prozent, plus ein Prozentpunt) und anderen Systemen wie zum Beispiel Microsoft Hyper-V und Xen (49 Prozent, plus sechs Prozentpunkte).

Die Anwender bewerten die einfach einzurichtende Alarmierungsfunktion (93,4 Prozent), die sofort per E-Mail, SMS und so weiter auf Störungen und Grenzwertüberschreitungen hinweist, ebenfalls als sehr hilfreich. Als wichtigste Überwachungsart von PRTG gilt unter den Nutzern nach wie vor das Up-/Downtime-Monitoring (97,8 Prozent). Beim Monitoring von Bandbreitenauslastung stellte sich heraus, dass exzessive Internetnutzung wie im Vorjahr der meistgenannte Grund für Überlastung ist (41,6 Prozent). Im Gegensatz zu 2011, als unzureichende Kapazitäten von Datenleitungen und Devices für Schwierigkeiten sorgten, rücken nun vermehrt Netzwerk-Misskonfigurationen (36,4 Prozent) sowie Last durch Skype und Instant Messaging-Systeme (4,5 Prozent) in den Brennpunkt.

Vor allem das einfache Setup, das nach der Reduktion der Installationsschritte durch den neu entwickelten „Configuration Guru“ weiter ausgebaut wurde, überzeugt die Kunden. 67,7 Prozent (plus 2,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr) bewerten die automatische Konfiguration als bedeutendes Feature. Dazu trägt auch die übersichtliche Darstellung des Netzwerkstatus mittels Graphen, Bibliotheken, Toplisten, PRTG-Maps und Geo-Maps bei. Sie hilft Administratoren dabei, trotz komplexen und teils weitläufigen Infrastrukturen den Überblick zu behalten und stets auf dem Laufenden zu sein. Auch die Flexibilität, zwischen fünf Benutzeroberflächen frei wählen zu können, ist für die Netzwerkverantwortlichen ein entscheidender Faktor. In Bezug auf den Support wird die Hilfe durch Experten-Tipps in der Knowledgebase und im Paessler-Blog als wichtig empfunden. 54,1 Prozent der Umfrageteilnehmer haben den offiziellen Support bislang nicht kontaktieren müssen. Im Vergleich zu 2011 ist diese Zahl gestiegen, was bedeutet, dass die Anwender zum großen Teil ohne Hilfe seitens des Herstellers zurechtkommen.

Weitere Informationen unter www.de.paessler.com