Kerio Workspace 2.0 mit neuem Offline-Client und integriertem Virenschutz von Sophos

Kerio Technologies stellt mit Kerio Workspace 2.0 die neueste Version seiner Collaboration-Plattform vor. Die Software für den unternehmensweiten Austausch von Dateien und Informationen verfügt jetzt über einen Client zur Synchronisation von lokalen Dateien mit einem Kerio-Workspace-Server. Außerdem hat der Hersteller einen Malware-Scanner von Sophos in das Produkt integriert. Eine neue kostenlose Starter-Version von Kerio Workspace 2.0 ermöglicht zudem einen zeitlich unbegrenzten Test der Software mit beliebig vielen Nutzern.

Die Grundidee hinter Kerio Workspace ist so bestechend wie einfach: Anstatt Dateien zur gemeinsamen Bearbeitung per E-Mail in einem Team hin- und herzuschicken, erhalten alle Beteiligten mit Kerio Workspace eine zentrale webbasierte Ablage für den Austausch aller projektbezogenen Dateien und Informationen. Jetzt hat Kerio Technologies die vor gut einem Jahr neu vorgestellte Collaboration-Plattform Kerio Workspace mit der Version 2.0 um zahlreiche neue Funktionen erweitert.

Der neue Kerio-Workspace-Client für die Synchronisation von Dateien ermöglicht ab sofort den automatischen Abgleich von Änderungen an einer lokalen Kopie einer Datei mit dem Original auf dem Kerio-Workspace-Server im Unternehmen oder in der Cloud. Diese Funktion erlaubt es damit Nutzern von Kerio Workspace, auch ohne eine aktive Internetverbindung die dort gespeicherten Dateien offline zu bearbeiten. Verbindet sich ein Nutzer wieder mit dem Internet, synchronisiert der Workspace-Client umgehend alle Änderungen an den lokalen Kopien automatisch mit dem zentralen Workspace-Server. Zeitgleich aktualisieren sich auch die lokalen Kopien derjenigen Nutzer, die dieselben Datei-Bibliotheken in Kerio Workspace abonniert haben. Kerio Workspace hält zudem eine Versionshistorie aller geänderten Dateien vor und ermöglicht so jederzeit eine Rückkehr zu einem älteren Stand.

Neu in Kerio Workspace 2.0 ist auch eine integrierte Antiviren-Engine des IT-Sicherheitsspezialisten Sophos. Diese überprüft jede Datei von Kerio Workspace 2.0 auf Schadcode. Diese zusätzliche Sicherheitsebene sorgt dafür, dass ein Kerio-Workspace-Server ausschließlich dem Austausch von Dateien und Informationen dient und nicht zur Verbreitung von Malware missbraucht werden kann. Kerio Workspace 2.0 ist ab sofort in 16 Sprachen für Windows XP SP2 und neuer, MacOS X 10.6 und 10.7 sowie verschiedene Linux-Versionen bei autorisierten Partnern und Händlern erhältlich. Der Desktop-Client von Kerio Workspace läuft ebenfalls unter Windows XP SP2 und neuer sowie MacOS X ab Version 10.6. Kerio Workspace ist zudem als virtuelle Appliance für VMware sowie als gehostete Cloud-Lösung verfügbar.  Die Preise für eine Lizenz der Standard-Version von Kerio Workspace inklusive Sophos Antivirus beginnen bei 132 Euro für fünf Nutzer. Zusätzliche Nutzer kosten je 26,40 Euro.

Weitere Informationen: www.kerio.de/de/workspace

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