Drivelock 7.1 zum Schutz von Dateien erhält viele neue Features

Drive-Lock 7.1 bietet die vollständige Datenanonymisierung in Berichten sowie Managed-Security-Funktionen und die Kontrolle von Netzwerklaufwerken

Vollständige Datenanonymisierung in Berichten sowie Managed-Security-Funktionen und die Kontrolle von Netzwerklaufwerken sind wesentliche Neuerungen der neuen Version 7.1 von Drivelock. Die Endpoint-Security-Lösung des deutschen Herstellers Centertools Software bietet jetzt mit neuen Funktionen und überarbeiteten Features zusätzliche Möglichkeiten, Sicherheitslinien unternehmensweit umzusetzen. Geschützt werden sowohl Desktop-PCs und Notebooks als auch virtuelle Arbeitsplätze. Zusätzlich stehen bestehende Sicherheitsfunktionen wie Datei-Header-Check, Schattenkopien sowie umfassende Verschlüsselungsoptionen nun auch für Thin-Clients zur Verfügung. Die neue Version 7.1 von Drivelock kann unter www.drivelock.de als Testversion heruntergeladen werden.

Aufgrund  von Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes  werden personenbezogene Informationen wie „Benutzername“ und „Computername“ in den Sicherheits-Reports von Drivelock 7.1 auf Wunsch anonymisiert gespeichert. So können sich selbst IT-Administratoren keine personenbezogenen Informationen mehr anzeigen lassen. Sollte ein Verdachtsfall auf unberechtigte Nutzung vorliegen, lässt sich das Vier-Augen-Prinzip (oder auch Mehr-Augen-Prinzip) anwenden.

Neu ist auch die Kontrolle von Netzwerklaufwerken und freigegebenen Shares. Dabei können Dateifilter, Schattenkopien und die Protokollierung über einen neu geschaffenen Whitelist-Regeltyp aktiviert werden. Unabhängig von der Windowsberechtigung lassen sich so zusätzliche Einschränkungen (zum Beispiel „Speichern von ausführbaren Dateien nicht möglich“) definieren sowie weitere Einstellungen zu den Laufwerksregeln vornehmen.

Zwei wesentliche Erweiterungen erleichtern den Betrieb von Drivelock als „Managed Security Endpoint Protection“-Lösung. Die Konfiguration verschiedener Mandanten und deren Nutzer oder Gruppen ist nun komplett zentral durchführbar. Außerdem ist keine zusätzliche Remote-Verbindung zum Mandanten mehr erforderlich, wenn Aufgaben des Helpdesk anstehen. Alle Funktionen der Agentenfernkontrolle können über den eigenen zentralen Drivelock Enterprise Service durchgeführt werden, der entsprechend weiter verlinkt wird.

Die Verschlüsselung von Datenträgern wie zum Beispiel USB-Sticks und externen Festplatten erfolgt beim Einsatz von Drivelock auf Wunsch automatisch. Dabei werden die Nutzer über ein Popup-Dialogfenster informiert, dass der Datenträger vor dem Zugriff verschlüsselt wird. Ein neuer Auswahldialog hierzu lässt sich mit Drivelock 7.1 sehr einfach und individuell konfigurieren. Beispielsweise kann man so dem Anwender verschiedene Verschlüsselungsoptionen anbieten, aus denen er dann eine seiner Wahl selektiert.

Drivelock bietet den Rundumschutz für alle Datenträger vom Laufwerk bis zum USB-Stick bei digitalen Gefahren. Neben der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und weitreichenden Verschlüsselungsoptionen bietet die Lösung auch ein komplett integriertes Antivirenschutzmodul. Darüber hinaus unterstützt Drivelock die Umsetzung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln im Bereich Datenschutz und Datensicherheit und macht die entsprechenden Vorgänge nachvollziehbar. Über eine übersichtliche, zentral administrierbare Managementkonsole lassen sich Ereignisse jederzeit auf den individuellen Bedarf des Unternehmens einstellen und anpassen. Ein besonders großer Vorteil von Drivelock ist die einfache Implementierung in vorhandene Infrastrukturen ohne spezifische Anforderungen an zusätzliche Soft- oder Hardware. Dies spart Zeit bei der Umsetzung von Security-Maßnahmen und ermöglicht Unternehmen jeder Größe die Investition in unternehmensweite Sicherheit.

Weitere Informationen: www.drivelock.de