FireEye schützt vor gezielten Hacker-Angriffen

FireEye präsentiert auf der CeBIT (6. bis 10. März 2012 in Hannover, Halle 12, Stand C30) mit seinem neuartigen Malware Protection System (MPS) eine Lösung zur Abwehr von Zero Day-Attacken und gezielten Hacker-Angriffen. Die Appliance setzt hinter der bislang eingesetzten Sicherheitsinfrastruktur wie Firewall, Web Gateways, AV sowie IDS/IPS ein und erkennt Kompromittierungsversuche über E-Mail und Webseiten. Da sie signaturlos arbeitet, kann sie auch Exploits, die bislang nicht bekannte Sicherheitslücken ausnutzen, identifizieren und abwehren – gerade hieran scheitern traditionelle Ansätze prinzipiell. Mit FireEye steht Unternehmen somit eine wirkungsvolle Sicherheitsinfrastruktur zum Schutz ihrer Reputation und ihrer digitalen Vermögenswerte, wie sensiblen Informationen, Patenten oder Kundendaten, zur Verfügung.

Die weltweiten Schäden durch Cyber-Angriffe belaufen sich nach EU-Angaben auf rund eine Billion Euro jährlich. Für die einzelnen Unternehmen entsteht neben den unmittelbaren Kosten vor allem ein enormer Reputationsverlust. Gerade im E-Commerce- und Finanzbereich resultieren hieraus nicht abzuschätzende Folgen. Die Attacken laufen dabei nach einem bestimmten Schema ab: Der unbekannte Exploit gelangt von den konventionellen Sicherheitslösungen unbemerkt in das System, errichtet eine Backdoor und verbindet sich mit dem Server des Angreifers (Callback). Nach dieser positiven Rückmeldung erhält der Hacker nun mit seinem eigentlichen Schadprogramm Zugriff auf den Rechner und die entsprechende Infrastruktur. Das MPS erkennt laut Hersteller durch seine hochentwickelte Virtual Execution Engine (VXE) bereits den initialen Exploit, erstellt ein Callback- sowie ein Infection-Profil und kann so Attacken wirkungsvoll abwehren.

weitere Informationen: http://fireeye.com