Supply Chain 4.0 erfordert das Aufbrechen von Informationssilos

Von der Buchungsbestätigung bis zum Eintreffen der Bestellung am Zielort: Der Versand eines Pakets umfasst mehrere hundert Arbeitsschritte, an denen viele verschiedene Teams arbeiten. Mit der zunehmenden Komplexität der Supply Chain werden die Abläufe noch aufwendiger, vernetzter und zeitkritischer. Die heutige Lieferkette ist so gesehen keine Kette, sondern ein Netzwerk aus komplexen Prozessen und Informationen. Es kommunizieren nicht nur Absender und Empfänger, sondern alle an den Prozessen beteiligten Akteure. Zu der steigenden Geschwindigkeit kommen ständige Veränderungen sowie Störungen hinzu, auf die schnell reagiert werden muss. Diese sind beispielsweise Unwetter, Staus und geschlossene Grenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Lieferprozess trotz möglicher Störungen reibungslos funktioniert – und ihre Netzwerke widerstandsfähiger und agiler ausrichten. Allerdings scheinen viele dafür nicht ausgelegt zu sein. Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sie in neue, moderne Prozesse und Systeme investieren sowie ihre Abläufe digitalisieren.

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Von der Vision zum Projekt: So geht digitale Transformation

Wie bleibt mein Unternehmen auch mit dezentral organisierten Mitarbeitern produktiv und erreichbar, ohne Umsatz einbüßen zu müssen? Diese Fragestellung hat im vergangenen Jahr vielen Unternehmen den längst überfälligen Anstoß gegeben, aus der fernen Vision „digitale Transformation“ oder aus einem „wäre gut, das mal anzugehen“ sehr konkrete Projekte zu machen: Flexibilisierung von Netzwerkstrukturen, Cloud-Migration, Einbindung von KI und Edge Computing. All das sind nicht mehr nur Technologien, die auf einen zukünftigen Mehrwert hoffen lassen, sondern sich jetzt bezahlt machen: Flexible Netzwerkstrukturen ermöglichen die Einbindung dezentraler Mitarbeiter, über die Cloud sind geschäftskritische Anwendungen von überall und jederzeit verfügbar. Unverzichtbar in Zeiten, in denen das Heim für viele das neue Büro ist.

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Transformationsprozesse – IT- und Talent-Management im Wandel

2020 und 21 sind Jahre der Transformationen, Unternehmen verändern sich schneller und umfassender als bisher. Um sich an rasant veränderte Marktregeln anzupassen sind Digitalisierungstechnologien wie Multi-Cloud- und IoT-Plattformen dabei ebenso entscheidend wie die Mitarbeitenden. Dabei erkennen Führungskräfte zunehmend, dass es für den Erfolg wichtiger denn je ist, ihre Talente mit auf die Transformationsreise zu nehmen.

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Digitale Kompetenzen der Mitarbeiter stärken

Die digitale Transformation verändert die Arbeitsprozesse in der Geschäftswelt und in jedem einzelnen Unternehmen. Laut Umfrage haben im vergangenen Jahr 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland während der Pandemie neue Technologien eingeführt. Mit der bloßen Implementierung von neuen Technologien ist es jedoch nicht getan. Damit Unternehmen wirklich profitieren können, sollten sie auch die Förderung der „digitalen Skills“ von Mitarbeitern beachten und ihren Nutzen klar kommunizieren. Denn wie man in einer weiteren Studie ebenfalls herausfand, bestehen zwischen den verschiedenen Generationen große Unterschiede – nicht nur im Umgang und bei der Häufigkeit in der Anwendung smarter Technologien, sondern auch bei der Meinung, welche Vorteile diese für jeden selbst im Arbeitsalltag bringen. So ist es für Unternehmen häufig eine Herausforderung, Mitarbeiter mit den erforderlichen digitalen Kompetenzen zu rekrutieren. Wenn die Belegschaft sich schwertut, mit den digitalen Kollegen zu arbeiten und Verständigungsprobleme bestehen, stockt die Digitalisierung und die erhofften Effizienz- und Umsatzsteigerungen bleiben aus.

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Sysbus Trend-Thema “Digitalisierung/Digitale Transformation”

“Das Jahr 2020 brachte eine neue Realität mit sich: Unternehmen müssen dem steigenden Digitalisierungsdruck gerecht werden – und sich an unvorhergesehene Umstände wie die Corona-Pandemie anpassen”, erklärt Michael Stanscheck, Regional Channel Manager bei OutSystems. “Doch für die digitale Transformation fehlen oft nicht nur Ressourcen in den IT-Abteilungen, sondern auch qualifizierte Fachkräfte. Hier setzt OutSystems mit seiner Plattform für moderne Applikationsentwicklung an: IT-Entwickler und geschulte Fachanwender können damit echten, auf Standards basierenden Code generieren und so Digitalisierungsprojekte schnell und effizient realisieren.”

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Erfolgsfaktoren für die Skalierung von KI Projekten

Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz schaffen Unternehmen bereits vielseitig neue Werte. Nach erfolgreichen Pilotprojekten stellt die Skalierung von KI-Projekten Unternehmen vor neue Herausforderungen und Fragestellungen. Die richtige Strategie, eine ganzheitliche KI-Kultur und passgenaue technische Voraussetzungen ebnen den Weg hin zum erfolgreichen datengesteuerten Unternehmen.

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Sysbus-Interview mit Tim Heine, Head of Public Sector und Healthcare bei der NetApp Deutschland GmbH

Das aktuelle Interview, in dem der Chefredakteur von Sysbus, Dr. Götz Güttich, mit Tim Heine von NetApp sprach, befasst sich der Forcierung der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche durch die Corona-Pandemie. Außerdem befassten sich die Gesprächsteilnehmer mit der Rolle der NatApp Data Fabric bei dieser Digitalisierung und gehen exemplarisch auf die diesbezügliche Situation bei der Medizinischen Hochschule Hannover ein. Ein allgemeiner Überblick über die IT-Sicherheit im Gesundheitssektor schließt das Interview ab.

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Intelligente Brücke: Mit digitalem Zwilling zur datenbasierten Wartung und mehr

Konventionelles Brückenmonitoring umfasst turnusmäßige Instandhaltungen, für die es keinen konkreten Befund gibt. Die Technologie „Structural Health Monitoring“, die auf Sensordaten beruht, bewertet hingegen den aktuellen und prognostizierten Bauwerkzustand. Bisher scheiterte dieser Ansatz an der Datenbereitstellung. Ein aktuelles Projekt aus Forschung und Wirtschaft ändert dies mit Hilfe digitaler Zwillinge.

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Cloud-Migration State of the Art: Was es beim Wandel zu einer modernen Unternehmens-IT zu beachten gilt

In zahlreichen Unternehmen wird die IT-Infrastruktur durch neue Anwendungen immer schwerfälliger und unübersichtlicher. Oftmals liegt das erforderliche Wissen über die entsprechenden Systeme bei nur wenigen Spezialisten. Auch wenn ein solcher Ansatz nicht zielführend ist, sieht die Realität in zahlreichen deutschen Betrieben genauso aus. Daher ist ein Umdenken angesagt, das IT-Teams von Altlasten befreit und die Infrastruktur optimiert. In diesem Kontext ist es sinnvoll, dass sich eine Transformation der Infrastruktur nicht nur auf die Migration von Servern in der Cloud beschränkt, sondern auch Prozesse neu definiert.

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