Android-Sicherheitslücke: Kein Update für Android-Browser

Autor/Redakteur: Bernd Ullritz, Security Evangelist EMEA bei Check Point Software Technologies/gg

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Google erklärt, dass es keine Schließung der Sicherheitslücke des Android-Browsers für Versionen bis 4.3 geben wird. Nutzer des Systems sollen auf einen anderen Browser oder ein anderes Betriebssystem umsteigen. Kritiker sprechen von einer Sicherheitslücke auf Lebenszeit. In einer neuen Mitteilung erklärt Google, dass der Aufwand für die Beseitigung sich nicht rechnet und verteidigt sein Vorgehen.

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802.11ac-WLAN-Repeater TP-LINK RE450

Surfen ohne 'Ladehemmung': mit dem RE450 von TP-LINK ein Kinderspiel. Auch Geräte mit LAN-Anschluss kommen mit Gigabit-Geschwindigkeit an den Extender. (Quelle: TP-LINK)

Surfen ohne ‘Ladehemmung': mit dem RE450 von TP-LINK ein Kinderspiel. Auch Geräte mit LAN-Anschluss kommen mit Gigabit-Geschwindigkeit an den Extender. (Quelle: TP-LINK)

Der neue WLAN-Repeater RE450 von TP-LINK eliminiert Funklöcher und bringt nach Angaben des Herstellers stabiles WLAN bis in den hintersten Winkel von Wohnung, Büro oder Hotel – ohne Interferenzen und mit Höchstgeschwindigkeit. Das 802.11ac-fähige Gerät funkt gleichzeitig auf zwei Bändern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1300 MBit pro Sekunde auf dem 5 GHz-Kanal und bis zu 450 MBit pro Sekunde auf dem 2,4 GHz-Kanal. Ein besonderes Highlight ist die intelligente Lichtanzeige. Sie gibt die Signalstärke an und hilft damit dem Anwender, den bestmöglichen Standort für den Repeater zu finden. Zusätzlich sorgen drei externe Antennen für große Reichweite und eine stabile Verbindung. Über den Gigabit-LAN-Port lassen sich kabelgebundene Geräte ins Netz integrieren, etwa Blu-ray Player, Spielkonsolen, digitale Videorekorder oder Internet-TV-Geräte. Das Produkt kommt voraussichtlich im zweiten Quartal 2015 auf den Markt.

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Expertenkommentar von GFI zum Thema “Der richtige Umgang mit Sicherheitslücken”

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“Die Bedrohungen für Unternehmen aller Größen wachsen täglich mit neu entdeckten Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden, um an den schwächsten Stellen der IT-Infrastruktur zuzuschlagen”, so Sergio Galindo, General Manager bei GFI Software. “Eine durchdachte Patch Management-Strategie muss her, um kritische Systeme immer auf dem neuesten Sicherheitsstand zu halten. Um dem Patch Management Priorität zu geben, muss zuerst die Geschäftsleitung ins Boot geholt werden. Das Management muss die Patch-Bemühungen unterstützen und akzeptieren, dass Patchen operative Priorität besitzt. Zweitens wird ein virtuelles System benötigt, um die Patches testen zu können, bevor sie in der Produktionsumgebung installiert werden. Danach benötigen Unternehmen ein passendes Patch-Management-System. Es sollte in der Lage sein, sowohl Betriebssysteme als auch die unzähligen vorhandenen Drittanbieter-Anwendungen patchen zu können. Es sollte Tests, Berichte und gegebenenfalls Deinstallation bereitstellen. Und es sollte sowohl nach Bedarf als auch nach einem Zeitplan angewendet werden können.”

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Absolute Software ermöglicht Einfrieren von Offline-Geräten

Ein neues Sicherheitsfeature von Absolute Computrace erlaubt Anwendern, ihre Notebooks, Tablets oder Smartphones per Fernzugriff einzufrieren – auch dann, wenn die Geräte offline sind.

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Kabel Deutschland startet innovatives Internetangebot für mehr als zwei Millionen Online-Kunden

Autorin/Redakteur: Annette Civanyan/gg

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Die Gewinnung und Bindung von Kunden auf dem umkämpften Medien- und Telekommunikationsmarkt setzt vor allem hochwertige Dienstleistungen zu einem attraktiven Preis voraus. Dienstleister ziehen gegenüber umtriebigeren Wettbewerbern schnell den Kürzeren, wenn sie Kunden nicht die Möglichkeit bieten, schnell und unkompliziert neue, maßgeschneiderte Angebote zu nutzen.

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Microsoft bringt Cloud-Speicher von Drittanbietern mit Office zusammen

Microsoft hat das neue Cloud Storage Partner Programm für Office vorgestellt. Über dieses Programm können Drittanbieter von Cloud-Speicher ihre Dienste mit Office Online verbinden. So gibt Microsoft Nutzern die Möglichkeit, Dokumente direkt zu öffnen, anzuzeigen und zu bearbeiten.

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HP macht R Big-Data-fähig

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HP bringt die Open-Source-Software “HP Haven Predictive Analytics” auf den Markt, die großvolumiges maschinelles Lernen und statistische Analysen großer Datenmengen beschleunigt. Dabei kommen die HP-Labs-Entwicklung “Distributed R” und die Datenbank HP Vertica zum Einsatz. Die neue Software versetzt Anwender in die Lage, viel größere Datensätze zu analysieren, als dies bisher mit der populären Programmiersprache R möglich war.

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Fujitsu N7100 Netzwerkscanner verarbeitet Bilder bis zu zehnmal schneller als die Vorgängerversion

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Mit dem N7100 präsentiert Fujitsu einen Netzwerkscanner, der laut Hersteller bei der Bildverarbeitung neue Maßstäbe setzt. Die schnelle CPU und der GI-Prozessor sorgen im Scan-Workflow für eine im Vergleich zum Vorgängermodell N1800 um den Faktor Zehn beschleunigte Bildverarbeitung. Das Ergebnis für den Anwender ist eine Vorschau der Scans nahezu in Echtzeit und damit eine deutlich reduzierte Wartezeit. Ein neuer aktiver Einzugsmechanismus verhindert Papierstau und Mehrfacheinzug. Für mehr Effizienz sorgen außerdem die automatisierte PaperStream-Bildoptimierung sowie USB-Schnittstellen zum Anschluss einer Tastatur oder eines Kartenlesegeräts. Der Stand-Alone-Netzwerkscanner lässt sich ohne PC nutzen. Über das Central Administration Tool kann der Administrator alle N7100-Scanner im Unternehmen überwachen und verwalten. Auf dem großformatigen Touchscreen erhalten Anwender einfachen Zugang zu rollenspezifischen Jobprofilen, die eine nahtlose Integration der erfassten Dokumente in die Geschäftsprozesse gewährleisten.

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