Millimetergenau informiert per RFID

Eine RFID-Leiste erfasst die im Rack eingebauten Server und Switches. Dazu sind pro Höheneinheit drei Antennenelemente sowie LEDs zur Signalisierung integriert.

Eine RFID-Leiste erfasst die im Rack eingebauten Server und Switches. Dazu sind pro Höheneinheit drei Antennenelemente sowie LEDs zur Signalisierung integriert.

Dynamic Rack Control gibt Administratoren durch hoch präzise RFID-Technik einen exakten Überblick über die Rack-Belegung. RFID-Tags an den eingeschobenen Geräten melden berührungslos und in Echtzeit eine Fülle von Daten über eine RFID-Antennenleiste zur Management-Konsole. So werden Planung, Bereitstellung und Fehlersuche im Rechenzentrum erleichtert.

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Tablets, Smartphones und Notebooks vor neugierigen Blicken schützen

DICOTA Secret 4-way

DICOTA Secret 4-way

Fast jeder hat die Situation schon einmal erlebt: Beim Surfen, Mailen oder Arbeiten in der Öffentlichkeit wird der allzu neugierige Blick des Sitznachbarn schnell lästig. Der Zubehörspezialist DICOTA stellt mit der neuen Generation der Produktlinie “Secret” Blickschutzfolien für Notebooks, Tablets und Smartphones vor. Die Folien sind in den Varianten 4-Way (Blickschutz von vier Seiten: oben, unten, links, rechts) und 2-Way (Blickschutz von links und rechts) erhältlich. Zum Start sind verschiedene Modelle für gängige Notebook-Displaydiagonalen sowie Varianten für Apple iPhone 5 und iPad verfügbar. Die DICOTA Secret Blickschutzfolien können außerdem bereits in geringen Stückzahlen maßgeschneidert für andere Geräte angefertigt werden – eine interessante Option beispielsweise für Unternehmen, die die Arbeitsgeräte ihrer Mitarbeiter entsprechend ausrüsten möchten.

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LANCOM bringt Gigabit-Geschwindigkeit in WLAN-Netze

LANCOM L-1302acn dual Wireless

LANCOM Systems stellt seine neuen 1.300 MBit pro Sekunde-Access Points der L-13xx-Serie vor. Die zwei IEEE 802.11ac Dual Radio Access Points LANCOM L-1302acn dual Wireless (mit externen Antennen) und LANCOM L-1310acn dual Wireless (interne Antennen) erweitern das bestehende WLAN-Portfolio des Herstellers um leistungsstarke und innovative Access Points der Enterprise-Klasse.

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Hang zum Leichtsinn

Autor/Redakteur: Max Sperber, ftapi/gg

Quelle: Wiki Commons

Quelle: Wiki Commons

Während das Bundesministerium für Verbraucherschutz die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für E-Mail-Anbieter verpflichtend machen will, hinken mittelständische deutsche Unternehmen in Sachen Internetsicherheit trotz der NSA-Affäre noch weit hinterher. Vor kurzer Zeit erst hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz einen großen Schritt hin zu mehr Sicherheit im Netz getan. Man will alle E-Mail-Anbieter dazu verpflichten, Mails in Zukunft Ende-zu-Ende zu verschlüsseln, das Ganze soll sogar in EU-Richtlinien verankert werden. Ein besonders interessanter Aspekt daran: Die Anbieter sollen grundsätzlich alle Mails verschlüsseln, der User kann die Einstellungen jedoch manuell zurückschrauben. Anwender sollen also mehr oder minder zu ihrem Glück gezwungen werden, der Gewissheit, alles für den Schutz der eigenen Privatsphäre getan zu haben. Denn effektivere Maßnahmen als die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung existieren momentan nicht. Bei diesem Verfahren werden Text und Daten vor dem Versenden verschlüsselt, bleiben auch während der kritischsten Phase – der Ablage auf dem Server – verschlüsselt und werden dann vom Empfänger mithilfe eines Keys wieder in Klartext umgewandelt. Dass man Privatpersonen zur Sicherheit verdonnern muss, wirkt symptomatisch für den Status Quo der Bevölkerung. Zwar ist durch den NSA-Skandal jedermann über PRISM und Co informiert, aber die Bereitschaft, sich selbst für die eigene Privatsphäre einzusetzen, stagniert.

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Expertenkommentar zum Thema “Sicherheit im Wandel”

dirk_paessler

“Security bewegt sich von einem eher statischen Konzept (Antivirensoftware einschalten und hoffen, dass sie hilft) hin zu einem dynamischen Vorgehen: Eindringlinge werden nicht mehr geblockt, sondern gezielt gesteuert und isoliert”, erklärt Dirk Paessler, Gründer und Vorstand der Paessler AG. “Grundsätzlich erfordern die neuen Paradigmen eine vertiefte Kenntnis des Netzwerks: Wie laufen Datenströme und wo liegen die neuralgischen Punkte des Netzwerks? Damit steigt die Bedeutung von Monitoring, das die entsprechende Datenbasis für dieses Wissen liefert.”

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Neues Video zu PRTG 14 von Paessler

Wir haben kürzlich die Version 14 von PRTG getestet. Unser neues Video zeigt die Highlights der aktuellen Version, die mobilen Apps, die Sensoren zum Empfangen von Syslog- und Trap-Nachrichten und das Ticket-System. Es findet sich hier: http://youtu.be/l8MhzNnV-tk.


 

Bedrohungsabwehr und Datenschutz für Microsoft Azure

Klassische On-Premise-Implementationen können Cloud-Angeboten in Bezug auf Geschwindigkeit und Flexibilität nur selten das Wasser reichen. Während Unternehmen die Vorteile der Datenwolke nutzen möchten, bestehen gleichzeitig Vorbehalte in Bezug auf die Sicherheit des wertvollen geistigen Eigentums, das Unternehmen nur ungern aus der Hand geben. Um Kunden eine sichere Umgebung zu bieten, hat Trend Micro seine strategische Partnerschaft mit Microsoft erweitert. Durch Funktionalitäten zur Absicherung von Cloud- und hybriden Infrastrukturen schützt der japanische IT-Sicherheitsanbieter Daten, Anwendungen und Betriebssysteme in der Microsoft-Cloud.

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Gerätemanager VXL Fusion unterstützt jetzt auch Linux

Fusion Box Design jpeg

Der Thin-Client-Hersteller VXL Instruments stellt eine neue Version des hardwareunabhängigen Gerätemanagers VXL Fusion vor. Die Managementlösung für Thin beziehungsweise Zero Clients sowie PCs, mit der sich heterogene Gerätelandschaften komfortabel verwalten lassen, unterstützt jetzt auch Linux-Anwender. Diese von vielen Usern stark nachgefragte Erweiterung ergänzt die bisherige Kompatibilität mit anderen Client-Betriebssystemen wie Windows XP Embedded Standard sowie WES 7 und 8.

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Schwieriger Bauabschnitt am Rittal Zentrallager gemeistert

Im neuen Zentrallager von Rittal sind jetzt die Regalbediengeräte eingebracht worden (Quelle: Rittal GmbH & Co. KG)

Im neuen Zentrallager von Rittal sind jetzt die Regalbediengeräte eingebracht worden (Quelle: Rittal GmbH & Co. KG)

Manch einer verzweifelt schon daran, einen Faden durch eine Nadel zu fädeln. Ganz ähnlich, aber deutlich schwieriger war die Aufgabe, die das Bauteam jetzt am neuen Zentrallager von Rittal in Haiger zu bewältigen hatte. Nachdem in den vergangenen Wochen das Stahlgerüst des Hochregallagers fertiggestellt und mit einer Unterkonstruktion von außen verkleidet worden war, wurden kürzlich die sogenannten Regalbediengeräte eingebracht. “Diese Geräte fahren in den Gassen zwischen den einzelnen Regalreihen”, erklärt Joachim Rabstein, bei Rittal Gesamtprojektleiter für die Erweiterung des Zentrallagers in Haiger. “Die Regalfahrzeuge fahren auf einer Schiene und lagern zukünftig die Paletten über die gesamte Höhe und Länge des neuen Hochregallagers von 37 mal 105 Metern vollautomatisch ein- und aus.”

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